Erstausstrahlung auf ORF 2 am So. 11.3. um 23:05 Uhr.
Ein jüdischer Alpen-Krimi rund um den ehemaligen Präsidenten der israelitischen Kultusgemeinde von Tirol, Ernst Beschinsky. Ein Mann dieses Namens stirbt zweimal – einmal 1969 in in Israel und ein zweites Mal 1987 in Innsbruck. Niemand bemerkt das zunächst. Erst als 2010 eine Verwandte in London ein Haus vererbt, kommt in Israel wie in Innsbruck die Frage auf: Wer war Ernst Beschinsky wirklich?
Der Enkel des "echten" Beschinsky, der israelische Dokumentarfilmer Yair Lev, macht sich auf den Weg, um herauszufinden, wer die Identität seines Großvaters geklont hat. Er fährt mit Produzent und Kameramann David Deri los und recherchiert – mit völlig offenem Ausgang – zunächst in Wien und Innsbruck. Hier trifft er Verwandte der "anderen Seite", und es entspinnt sich ein spannender Plot, in dem prominente Tiroler Nazi-Familien genauso eine Rolle spielen wie deren unerwartete Hilfe bei der Rettung des Innsbrucker Präsidenten Beschinsky über die NS-Zeit. In der hiesigen Kultusgemeinde befürchtet man noch lange einen Skandal. Aber dann tauchen Briefe in Deutschland und Amerika auf und erzählen schließlich die starke Liebesgeschichte zwischen Ernst und Ilse, von der die kleineren und größeren Irreführungen der Behörden in Wien, Prag, Zürich, Zagreb und Tel Aviv überstrahlt werden. Die Enkelgeneration der beiden Beschinskys findet 80 Jahre nach dem Krieg zu einer versöhnlichen gemeinsamen Sicht auf die Ereignisse.
Eine wahre Geschichte, erzählt anhand zahlreicher gefälschter Dokumente und vieler authentischer Berichte.
Ein jüdischer Alpen-Krimi rund um den ehemaligen Präsidenten der israelitischen Kultusgemeinde von Tirol, Ernst Beschinsky. Ein Mann dieses Namens stirbt zweimal – einmal 1969 in in Israel und ein zweites Mal 1987 in Innsbruck. Niemand bemerkt das zunächst. Erst als 2010 eine Verwandte in London ein Haus vererbt, kommt in Israel wie in Innsbruck die Frage auf: Wer war Ernst Beschinsky wirklich?
Der Enkel des "echten" Beschinsky, der israelische Dokumentarfilmer Yair Lev, macht sich auf den Weg, um herauszufinden, wer die Identität seines Großvaters geklont hat. Er fährt mit Produzent und Kameramann David Deri los und recherchiert – mit völlig offenem Ausgang – zunächst in Wien und Innsbruck. Hier trifft er Verwandte der "anderen Seite", und es entspinnt sich ein spannender Plot, in dem prominente Tiroler Nazi-Familien genauso eine Rolle spielen wie deren unerwartete Hilfe bei der Rettung des Innsbrucker Präsidenten Beschinsky über die NS-Zeit. In der hiesigen Kultusgemeinde befürchtet man noch lange einen Skandal. Aber dann tauchen Briefe in Deutschland und Amerika auf und erzählen schließlich die starke Liebesgeschichte zwischen Ernst und Ilse, von der die kleineren und größeren Irreführungen der Behörden in Wien, Prag, Zürich, Zagreb und Tel Aviv überstrahlt werden. Die Enkelgeneration der beiden Beschinskys findet 80 Jahre nach dem Krieg zu einer versöhnlichen gemeinsamen Sicht auf die Ereignisse.
Eine wahre Geschichte, erzählt anhand zahlreicher gefälschter Dokumente und vieler authentischer Berichte.