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International Conference: Islam and Anti-Semitism

7. November 2016 - 8. November 2016

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Am Montag, 7. und Dienstag, 8. November 2016, findet an der Universität Wien eine wissenschaftliche Tagung über die Beziehung von Islam und Antisemitismus statt. Internationale ExpertInnen diskutieren über historische Beispiele, aber auch aktuelle Probleme des 20. und 21. Jahrhunderts. Das Verhältnis von Juden und Arabern in Jerusalem steht im Mittelpunkt des öffentlichen Vortrags von Dina Porat von der University of Tel Aviv und Yad VaShem am Montag um 19 Uhr.

Die Geschichte des muslimischen Antisemitismus beginnt nicht erst mit der Gründung des Staates Israel. Die Konferenz will die Entwicklung des muslimischen Antisemitismus von seinen Anfängen zur Zeit Muhammeds über muslimische Judenverfolgungen im Mittelalter und der muslimischen Beteiligung am Holocaust bis zum zeitgenössischen muslimischen antizionistischen Judenhass aufzeigen. „Der muslimische Antisemitismus ist kein modernes Phänomen, das mit der Gründung des Staates Israel beginnt. Der moderne Antisemitismus in der Islamischen Welt baut auf früheren muslimischen und christlichen Traditionen auf, die bis zurück in die Antike gehen“, erklärt Klaus Davidowicz vom Institut für Judaistik der Universität Wien, der die Tagung gemeinsam mit Armin Lange organisiert.

Programm: http://www.univie.ac.at/judaistik/Veranstaltungen-Dateien/program_Islam-Antisemitism.pdf

 

Details

Beginn:
7. November 2016
Ende:
8. November 2016
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

Aula am Campus der Universität Wien, Hof 1

Details

Beginn:
7. November 2016
Ende:
8. November 2016
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

Aula am Campus der Universität Wien, Hof 1