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Radiosendung aus dem Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte: „Maschehu – Mischehu“

23. November um 18:00 - 24. November um 7:30

Maschehu – Mischehu ist hebräisch und heißt Etwas – Jemand. Dieser Sendungsname ist auch Programm: In jeder Sendung erfahren wir von einem eingeladenen Gast etwas rund um die jüdische Kulturgeschichte.

Jüdisches Leben und jüdische Identität sollen auch fernab vom primären “religiösem Verständnis” erforscht werden: Alltagsgeschichte, Diasporageschichte, Politik, Identität und viele weitere spannende Aspekte werden in der Sendung diskutiert.
Es werden nicht nur Lehrende und Studierende der Universität Salzburg Einblicke aus dem Universitätsalltag, Forschungsfeldern und Auslandserfahrungen mit uns teilen. Auch Expert*innen aus verschiedenen Bereichen (Religion, Politik etc.) werden interviewt und geben Einblicke in ihre Spezialgebiete.

Das Ziel der Radiosendung soll es sein, die Facetten der jüdischen Kulturgeschichte auch jenseits der religiösen Aspekte zu beleuchten und so auf die große Vielfalt an Themen in diesem Zusammenhang aufmerksam zu machen.

Es handelt sich dabei um Gespräche mit interessanten Personen zum Thema jüdische Kulturgeschichte in allen Facetten, die jeden 4. Montag im Monat um 18 Uhr (WH am folgenden Dienstag 7:30 Uhr) auf 107,5 MHz oder 97,3 MHz ausgestrahlt werden, aber auch nachhörbar sind unter folgendem Link:

https://radiofabrik.at/programm/sendungen/sendungen-von-a-z/maschehu-mischehu/

die vergangenen 3 Sendungen, gestaltet von Julia Stallinger (Studienassistentin am ZJK):

Sendung 6: im Gespräch mit Idan Lipin über das Westjordanland

Das Westjordanland: umstritten und schwer greifbar. Idan Lipin ist in Oranit im Westjordanland aufgewachsen und lebt dort. Er berichtet von seinen Erfahrungen, was das Großwerden dort betrifft, aber auch von der schwierigen politischen Lage, in der sich das Westjordanland durch Netanyahus und Trumps Teilungsplan befindet.

Sendung 7: Im Gespräch mit Martin Rötting über interreligiöse Räume und welche Rolle das Judentum in diesem Zusammenhang einnimmt

Wie bilden sich neue interreligiöse Räume? Wie sehen sie aus und was unterscheidet sie von traditionellen religiösen Institutionen? Prof. Dr. Martin Rötting beantwortet diese Fragen und erklärt, welche besondere Rolle das Judentum und spät entdeckte jüdische Identität in diesem Zusammenhang einnehmen.

Sendung 8: Im Gespräch mit Karl Vajda über die Ausbildung zum Rabbiner und über jüdisches Leben in Ungarn

Jüdisches Leben ist vielfältig und befindet sich ständig im Wandel. Dr. Karl Vajda, Rektor des Rabbinerseminars in Budapest, spricht über die Ausbildung zum Rabbiner an der Universität für jüdische Studien, über konservatives Judentum und seine Besonderheiten, sowie über jüdisches Leben in Ungarn.

Radiosendungen der Radiofabrik in Kooperation mit dem Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte

23.11.2020 um 18:00h
24.11.2020 um 07:30h
28.11.2020 um 09:00h

Details

Beginn:
23. November um 18:00
Ende:
24. November um 7:30
Veranstaltungskategorien:
,

Details

Beginn:
23. November um 18:00
Ende:
24. November um 7:30
Veranstaltungskategorien:
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