Anschlag vor Synagoge in Halle – mutmaßlicher Rechtsextremist festgenommen

Attentäter von Halle plante Blutbad in der Synagoge und hat die Tat mit einer Helmkamera gefilmt.

Ein schwerbewaffneter Täter hat versucht, in einer Synagoge in der ostdeutschen Stadt Halle an der Saale ein Blutbad unter rund 80 Menschen anzurichten. Die jüdische Gemeinde entging an ihrem höchsten Feiertag Yom Kippur nur knapp einer Katastrophe. Deutschlands Innenminister Horst Seehofer sah „Anhaltspunkte“ für ein „rechtsextremistisches“ Motiv… weiter auf: wienerzeitung.at

Attentäter mordete aus Judenhass

Der Attentäter von Halle hat die Tat mit einer Helmkamera gefilmt. Das Video ist ein rechtsextremistisches Bekenntnis. Zudem hinterließ er ein antisemitisches Manifest… weiter auf: zeit.de

Attentat aus Judenhass

Ein 27-jähriger Deutscher soll zwei Menschen in Halle erschossen haben. Der Mann filmte die Tat live mit. Das Video liegt der „Presse“ vor. Auch ein antisemitisches Manifest, das der Attentäter verfasst haben könnte, kursierte im Internet … weiter auf: diepresse.com

Angebliches rechtsextremes Manifest von Halle-Attentäter aufgetaucht

Der Zentralrat der Juden in Deutschland erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei, die für die Sicherung der Synagoge zuständig gewesen wäre … weiter auf: derstandard.at

»Unsere Türen haben gehalten« – Vorsitzender Max Privorozki: Der Angriff hat sich direkt gegen die Synagoge gerichtet

Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Halle, Max Privorozki, ist überzeugt, dass sich der Angriff in Halle direkt gegen die Synagoge gerichtet hat … weiter auf: juedische-allgemeine.de