Red Alert in Israel!

 Israelitische Kultusgemeinde erklärt sich solidarisch mit den Menschen unter Raketenbeschuss

Wien (OTS) – Die Raketenangriffe auf Israel in den letzten Tagen sind äußerst besorgniserregend und geben Anlass zur Annahme, dass die Situation weiter eskaliert.

Premierminister Netanyahu hat des Öfteren erklärt, dass er keinen weiteren Krieg in dieser Region will. Vielmehr ist es sein Wunsch und Bestreben, dass alle Menschen in Israel in Ruhe und Frieden leben können. Dass die Kinder in den Kindergarten, die Jugendlichen in die Schule und auf die Universität gehen und alle einen normalen Alltag leben können.

Die Israelitische Kultusgemeinde erklärt sich solidarisch mit der Bevölkerung, insbesondere mit den Menschen im Süden Israels, die aufgrund der ständigen Bombardements in Lebensgefahr sind und die Bunker und Schutzräume nicht verlassen können.

„Jedes verlorene unschuldige Leben, unabhängig von Religion und Herkunft, ist ein Leben zu viel. Ein Schritt zu Frieden und Sicherheit für alle Menschen in der Region ist es, den Terror der Hamas, aber auch die Unterstützung von Terroristen durch die Fatah zu beenden. Ich hoffe, dass die Welt, UNO und EU alles dafür tun mögen, dass es nicht zu einer weiteren Eskalation kommt.“, so Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde.

Auch Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sich in einer Twitter-Meldung eindeutig gegen Gewalt ausgesprochen und die sofortige Beendigung der Bombardements gefordert. Weiters betont Bundeskanzler Kurz, dass sich Österreich voll und ganz zur Sicherheit des Staates Israel bekennt.

Rückfragehinweis:
Israelitische Kultusgemeinde Wien,

Tel: 01 53104-105