JMF (Mena Watch): Immer engere Beziehungen zwischen Venezuela und dem Iran der Mullahs

Venezuelas Präsident Maduro feierte die Ankunft iranischer Öltanker wie einen Sieg im Baseball.

Ein absurdes Schauspiel: Fünf iranische Tanker mit Benzin sind dieser Tage in Venezuela eingetroffen, das Regime in Caracas feiert. Dabei hat Venezuela die größten Ölreserven der Welt. Doch nach mehr als zwei Jahrzehnten „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ funktioniert nichts mehr in dem einst modernsten Land Südamerikas. Es fehlt an elektrischem Strom, Lebensmitteln, Medikamenten und allem anderen. Wenn aus den Wasserhähnen in der Hauptstadt Caracas überhaupt einmal etwas Wasser kommt, dann ist es schlammig, nicht gechlort und darum so verseucht, dass man krank wird, wenn man es trinkt. Abkochen lässt es sich nicht, denn dafür bräuchte man Gas, und das gibt es in Venezuela auch schon lange nicht mehr, ebenso wenig wie Zahnpasta, Seife oder Toilettenpapier. Lese Artikel weiter auf www.mena-watch.com