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April 2019

Kino: Lacombe, Lucien (F)

22. April um 17:30
Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4
1010 Wien

Südwestfrankreich 1944: Nachdem der vernachlässigte Bauernsohn Lucien Lacombe nicht in die Résistance aufgenommen wird, hat er bei den sich arrangierenden Kollaborateuren mehr Erfolg. Zunächst sind es nur gemeinsame abendliche Trinkgelage, aus denen bald aber eine Zusammenarbeit mit der Gestapo erwächst. Diese ist sogar hilfreich für Lucien, um der untergetauchten jüdischen Familie der schönen France zu helfen, in die er sich verliebt hat … Basierend auf einem Drehbuch, das Regisseur Louis Malle gemeinsam mit dem späteren Nobelpreisträger Patrick Modiano verfasst hat,…

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Film und Gespräch: „Es waren schwere Zeiten …“ Erinnerungen an das Schicksalsjahr 1938

25. April um 19:00
Mattersburg – VHS/ Brunnenplatz 2

Der Dokumentarfilmer Walter Reiss und der Historiker Michael Achenbach führten 2016 Gespräche mit BurgenländerInnen über ihre Erinnerungen an den „Anschluss“ 1938. Die Ausschnitte aus Interviews spiegeln in Kindheits- und Jugenderinnerungen die Stimmung der Zeit wider. Neben dem anfänglichen Jubel und dem Hoffen auf einen wirtschaftlichen Aufschwung, aber auch der massiven Einflussnahme durch NS-Propaganda, mischten sich erste Irritationen über Ausgrenzung und Verfolgung Andersdenkender und das Verschwinden ehemaliger Nachbarn. Vor dem Film bietet Michael Achenbach einen kurzen Überblick über die dramatischen Ereignisse…

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Kino: Lacombe, Lucien (F)

28. April um 21:00
Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4
1010 Wien

Südwestfrankreich 1944: Nachdem der vernachlässigte Bauernsohn Lucien Lacombe nicht in die Résistance aufgenommen wird, hat er bei den sich arrangierenden Kollaborateuren mehr Erfolg. Zunächst sind es nur gemeinsame abendliche Trinkgelage, aus denen bald aber eine Zusammenarbeit mit der Gestapo erwächst. Diese ist sogar hilfreich für Lucien, um der untergetauchten jüdischen Familie der schönen France zu helfen, in die er sich verliebt hat … Basierend auf einem Drehbuch, das Regisseur Louis Malle gemeinsam mit dem späteren Nobelpreisträger Patrick Modiano verfasst hat,…

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Kino: Le Dernier Metro

29. April um 18:00
Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4
1010 Wien

Die letzte U-Bahn noch zu erwischen konnte überlebensnotwendig sein während der deutschen Besetzung von Paris, denn danach begann die mit Waffengewalt durchgesetzte Ausgangssperre. Kaum ein Film hat die Stimmung während dieser Zeit so exakt nachgezeichnet wie François Truffauts LE DERNIER MÉTRO. Das liegt weniger an der elegant erzählten Geschichte des Théâtre Montmartre, dessen jüdischer Leiter sich im Keller versteckt, von dort die Proben verfolgt und seiner Frau Regieanweisungen erteilt – und dabei zusehen muss, wie sich diese in den Hauptdarsteller…

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Kino und Publikumsgespräch: LILI MARLEEN

29. April um 19:00
Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4
1010 Wien

Fassbinders LILI MARLEEN – der teuerste deutsche Film nach 1945. Ein verstörendes und irritierendes Erlebnis. Entlarvung der Nazi-Traumfabrik und deren Demontage oder verherrlichende Nazi-Popkultur im Gewand eines »deutschen Hollywood-Films«? Saul Friedländer erkannte hier eine Vereinigung von »Sentimentalität, Kitsch und Tod«. »Ich wollte etwas machen«, sagte Fassbinder 1981, »was bislang noch niemand gemacht hat: das Dritte Reich über die faszinierenden Einzelheiten seiner Selbstdarstellung durchschaubar machen.« Fassbinder als Neo-UFA-Regisseur: Sentiment mit Todesgeruch, »Wunschkonzert reloaded«. (Klaus Davidowicz)   Mo 29.4. 19:00 Ort: METRO…

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Kino: Monsieur Klein

30. April um 18:00
Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4
1010 Wien

Kunsthändler Robert Klein lebt im besetzten Paris und macht Geschäfte mit drangsalierten Juden. Am 16. Jänner 1942, genau ein halbes Jahr vor der berühmt-berüchtigten Massenrazzia (Rafle du Vélodrome d’Hiver), wird ihm eine jüdische Zeitung zugestellt. Durch sein Bemühen, seinen Namen von der Abonnentenliste löschen zu lassen, gerät er ins Fadenkreuz der Präfektur. Klein findet heraus, dass ein jüdischer Widerstandskämpfer seinen Namen benutzt hat und zwischenzeitlich untergetaucht ist. Jeglicher Versuch, seine nichtjüdische Abstammung zu beweisen, macht ihn gegenüber den Behörden zusätzlich…

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Kino: Schoa, Trauma und transgenerationelle Übertragung im israelischen Spielfilm

30. April um 19:00
Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4
1010 Wien

„Film | Universität“ Schoa, Trauma und transgenerationelle Übertragung im israelischen Spielfilm Im Rahmen der Lehrveranstaltung LV-Nr. 070015, 2019S - Univ.-Prof. Dr. Frank Stern Im internationalen jüdischen Film, in der Literatur und in der Psychologie gibt es in den vergangenen Jahren eine zunehmende Beschäftigung mit den emotionalen und psychischen Folgen der Shoa bei den Überlebenden und in den Generationen der Kinder und Enkelkinder. Im israelischen Film und Fernsehen war dieses Thema immer präsent. Die Retrospektive im Rahmen der Film | Universität…

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Kino und Publikumsgespräch: ETZ HADOMIM TAFUS

30. April um 19:00
Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4
1010 Wien

Der sehr persönliche Film der Autorin, Schauspielerin und Produzentin Gila Almagor erzählt nach AVIYAS SOMMER die Geschichte der Tochter einer Schoa-Überlebenden weiter. Aviya lebt in einem Internat, in dem alle anderen Kinder Überlebende aus Europa sind. Anfang der 1950er-Jahre wird die Debatte um die Reparationen aus Deutschland mit Vehemenz geführt. Doch welche individuellen Identitäten entwickeln die Kinder und Jugendlichen vor dem Hintergrund unausgesprochener Vergangenheiten? (Frank Stern) Mit einer Einführung von Frank Stern und anschließendem Publikumsgespräch Di 30.4. 19:00 Ort: METRO…

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27. Jüdisches Filmfestival Wien Eröffnung: THE DAY AFTER I’M GONE

30. April um 19:00
Urania Kino, Uraniastraße 1
1010 Wien

19:00 Uhr Urania Kino | Spielfilm IL 2019 | 95' hebr. OF m. engl. UT | Q&A mit N. Eldar u. M. Noy Zu unserem neuen Festivaltermin im Frühling haben wir uns ganz besonders bemüht eine unvergessliche Eröffnungsfeier zu organisieren: Ani Gülgün-Meyer (KulturHeute) moderiert den Abend an dem wir uns über eine spannende Eröffnungsrede und einen bewegenden neuen Film aus Israel freuen. Danach stehen der Regisseur Nimrod Eldar und der Hauptdarsteller Menashe Noy für ein Gespräch zur Verfügung. Das orientalische Buffet kommt heuer von Baschly. Sussitz und…

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Mai 2019

JFW´19: Holy air & Fig tree

1. Mai um 18:30
Votivkino, Währinger Str. 12
1090 Wien

HOLY AIR 18:30 Uhr Votiv Kino | Shady Srour, IL 2017 | 95' hebr. OF m. engl. UT Der christlich-arabische Adam gibt, nicht ganz freiwillig, seine Arbeit als Versicherungsmakler auf. Beunruhigt durch die Krankheit seines Vaters. Weiterlesen... FIG TREE 20:30 Votiv Kino | Aalam-Warque Davidian, IL/ETH/GER/FR 2018 | Spielfilm, 93 Min., amhar./hebr. OF m. engl. UT Die eigenen Erfahrungen der Regisseurin bilden die Grundlage für die Coming-of-Age-Geschichte der 16-jährigen Jüdin Mina im vom Bürgerkrieg zerrütteten Äthiopien von 1989. Um den vom…

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