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März 2020

International Jewish Tennis Summer Camp 2020 in Crans Montana (06-16 July)

2. März - 8. März
Crans Montana

Mehr Info: www.playkosher.com info@playkosher.com +39 340 17 50 555 +33 6 98 43 51 98

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Buchpräsentation: KriegsROMAn. Die Geschichte einer Familie

3. März um 14:00 - 17:00
Eisenstadt – Landhaus – Archivsaal

Die Literaturwissenschafterin und Journalistin Katharina Janoska aus Neusiedl am See hat ihre Familiengeschichte(n) erforscht und ein bemerkenswertes Buch vorgelegt. Darin zeichnet sie ein facettenreiches Bild jener slowakisch-burgenländischen Roma- und Musikerfamilie, der ihr Vater entstammt, und der Tiroler Nicht-Roma-Familie ihrer Mutter. Während die eine zu den von den Nazis verfolgten Gruppen gehörte, gab es in der anderen Familienangehörige, die Hitlers Krieg mittrugen. Eine Erkenntnis, die der Autorin, die sich als Romni versteht, schwer zu schaffen macht. Buchpräsentation mit Katharina Janoska Ort:…

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Vortrag: Selbstbestimmt statt fremdbestimmt – Patientenverfügung neu denken

3. März um 18:30
Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung, Praterstern 1
1020 Wien

3. März, 18:30 Uhr – Dr. med. Wilhelm Margula Weitere Termine: März, 17:30 Uhr – Maschi Mermelstein Kochkurs: Mordechai und Esther bei Tisch   März, 18:30 Uhr – Dr. Christoph Lind Vortrag: „Psychiatrie im Wiener Rothschild-Spital (1873-1945)“ Teil der mehrteiligen Reihe: Die Utopie des „gesunden“ Volkskörpers – Von der „Erb- und Rassenhygiene“ zur NS-Euthanasie In Kooperation mit dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs   März, 17:00 Uhr – Purimspiel für die ganze Familie „Ve Nahafoch Hu – Auf den Kopf…

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Filmvorführung: Eine eiserne Kassette. Ein Dokumentarfilm über NS-Täterschaft.

4. März um 17:30
Haus für Gesellschaftswissenschaften, Rudolfskai 42, HS 380 | 5020 Salzburg

_erinnern.at_-Salzburg zeigt den Film "Eine eiserne Kassette". Ein Dokumentarfilm über NS-Täterschaft. Nach dem Tod seines Großvaters erhält Regisseur Nils Olger die titelgebende Kassette mit Fotonegativen, die der Arzt und frühere SS-Hauptscharführer als Mitglied einer Aufklärungseinheit der berüchtigten 16. Panzerdivision „Reichsführer SS“ angefertigt hatte. Als deren ehemaliger Kommandant Walter Reder 1985 unter skandalösen Umständen aus italienischer Haft nach Österreich zurückkehrte, war die unfassbare, hier penibel nachgezeichnete Schreckensspur der NS-Mördertruppe noch nicht in vollem Umfang bekannt. Ein Film aus Österreich, der längst…

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Standup-History: Hitler – wie alles begann

4. März um 19:30
Atelier Theater, Burggasse 71
1070 Wien

Standup-History zu Hitlers Jugend an zwei Abenden in Wien und St. Pölten War dem jungen Adolf der Diktator in die Wiege gelegt? Machte seine Kindheit und Jugend das aus ihm, was er später war? Mit historischer Präzision und dennoch kurzweilig diskutieren der Stand-up-Historiker Florian Graf, Christian Rapp und Benedikt Vogl vom Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich an zwei Abenden im Ateliertheater Wien und im Museum Niederösterreich anhand konkreter Objekte aus dem Leben Adolf Hitlers über seine Kindheit und Jugend.…

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Kochkurs: Mordechai und Esther bei Tisch

5. März um 17:30
Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung, Praterstern 1
1020 Wien

März, 17:30 Uhr – Maschi Mermelstein Weitere Termine: März, 18:30 Uhr – Dr. Christoph Lind Vortrag: „Psychiatrie im Wiener Rothschild-Spital (1873-1945)“ Teil der mehrteiligen Reihe: Die Utopie des „gesunden“ Volkskörpers – Von der „Erb- und Rassenhygiene“ zur NS-Euthanasie In Kooperation mit dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs   März, 17:00 Uhr – Purimspiel für die ganze Familie „Ve Nahafoch Hu – Auf den Kopf gestellt“ Tickets unter jife@vhs.at   März, 18:30 Uhr – Dr. med. Wilhelm Margula Vortrag: Von der…

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Filmvorführung: „Alles ist erleuchtet“

5. März um 18:00
VHS Eisenstadt, Pfarrgasse 10 Eisenstadt

Ein junger Mann sucht die Frau, die während des Zweiten Weltkriegs seinem jüdischen Großvater in der Ukraine das Leben gerettet hat. Zunächst scheint es nur darum zu gehen, unter absolut bizarren Umständen die Fragmente einer Familiengeschichte zusammenzusetzen, doch schon bald gewinnt die Reise durch eine Reihe bewegender Offenbarungen überraschend an Bedeutung. „Alles ist erleuchtet“ ist die Verfilmung des von der Kritik gefeierten Romans von Jonathan Safran Foer. (USA 2005; Regie: Liev Schreiber; mit Elijah Wood, Eugene Hutz, Boris Leskin, u.a.;…

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Vortrag: „Psychiatrie im Wiener Rothschild-Spital (1873-1945)“

5. März um 18:30
Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung, Praterstern 1
1020 Wien

März, 18:30 Uhr – Dr. Christoph Lind Teil der mehrteiligen Reihe: Die Utopie des „gesunden“ Volkskörpers – Von der „Erb- und Rassenhygiene“ zur NS-Euthanasie In Kooperation mit dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs Weitere Termine: März, 17:00 Uhr – Purimspiel für die ganze Familie „Ve Nahafoch Hu – Auf den Kopf gestellt“ Tickets unter jife@vhs.at   März, 18:30 Uhr – Dr. med. Wilhelm Margula Vortrag: Von der Einreichung bis zur Einstufung – Wissenswertes zum Pflegegeld   März, 17:30 Uhr –…

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Gespräch: „Jüdische Familiengeschichten vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart“

5. März um 19:00
Republikanischer Club, Rockhgasse 1
1010 Wien , Österreich

Die Schriftstellerin Claudia ERDHEIM spricht mit dem Historiker Jérôme SEGAL anlässlich des Erscheinens seines Buches „Wie ein roter Faden“ (Edition Konturen) über die Bedeutung von jüdischen Familiengeschichten in der aktuellen Zeit. Claudia Erdheim hat mit “Längst nicht mehr koscher“ (Czernin Verlag) die Geschichte ihrer Familie geschrieben. Beide Familien, Segal und Erdheim, stammen aus Galizien und haben Wien in der Zwischenkriegszeit geprägt. In dieser Diskussion (auch mit dem Publikum), möchten sie Brücken zur aktuellen Situation schlagen: wie ist Migrationen zu bewerten?…

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Gespräch: „Jüdische Familiengeschichten vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart“

5. März um 19:00
Republikanischer Club, Rockhgasse 1
1010 Wien , Österreich

Claudia ERDHEIM und  Jérôme SEGAL Die Schriftstellerin Claudia ERDHEIM spricht mit dem Historiker Jérôme SEGAL anlässlich des Erscheinens seines Buches „Wie ein roter Faden“ (Edition Konturen) über die Bedeutung von jüdischen Familiengeschichten in der aktuellen Zeit. Claudia Erdheim hat mit “Längst nicht mehr koscher“ (Czernin Verlag) die Geschichte ihrer Familie geschrieben. Beide Familien, Segal und Erdheim, stammen aus Galizien und haben Wien in der Zwischenkriegszeit geprägt. In dieser Diskussion (auch mit dem Publikum), möchten sie Brücken zur aktuellen Situation schlagen:…

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