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April 2019

Aktionstag Politische Bildung in Vorarlberg: Was hat das mit mir zu tun?

25. April um 9:30 - 17:00
Jüdisches Museum Hohenems, Villa Heimann-Rosenthal, Schweizer Str. 5
6845 Hohenems

Angebote für SchülerInnen zu Widerstand und Flucht im Nationalsozialismus. Die Aktionstage Politische Bildung sind eine bundesweite Kampagne des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und werden von Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule koordiniert. Die Angebote in Österreich: - link „Widerstand, Verfolgung und Desertion“ – Rundgang zur NS-Geschichte in Bregenz Ort: Treffpunkt vor dem Vorarlberger Landestheater; Uhrzeit nach individueller Vereinbarung; Dauer: etwa 2 Stunden Ein Angebot für Schulklassen ab der 8. Schulstufe. Kosten: bis 15 SchülerInnen EUR 20,-,…

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Film und Gespräch: „Es waren schwere Zeiten …“ Erinnerungen an das Schicksalsjahr 1938

25. April um 19:00
Mattersburg – VHS/ Brunnenplatz 2

Der Dokumentarfilmer Walter Reiss und der Historiker Michael Achenbach führten 2016 Gespräche mit BurgenländerInnen über ihre Erinnerungen an den „Anschluss“ 1938. Die Ausschnitte aus Interviews spiegeln in Kindheits- und Jugenderinnerungen die Stimmung der Zeit wider. Neben dem anfänglichen Jubel und dem Hoffen auf einen wirtschaftlichen Aufschwung, aber auch der massiven Einflussnahme durch NS-Propaganda, mischten sich erste Irritationen über Ausgrenzung und Verfolgung Andersdenkender und das Verschwinden ehemaliger Nachbarn. Vor dem Film bietet Michael Achenbach einen kurzen Überblick über die dramatischen Ereignisse…

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KINO.IM.ZIB: Shelter – Aus nächster Distanz

25. April um 19:30
ZiB Baden, Grabengasse 14
2500 Baden bei Wien

Regie:  Eran Riklis IL, D, F 2017 Darsteller:  Neta Riskin, Golshifteh Farahani, Lior Ashkenazi, Marc Waschke u.a. Mit Hilfe des israelischen Geheimdienstes Mossad flieht die Informantin Mona aus dem Libanon nach Hamburg. Dort bekommt sie eine ganz neue Identität und im wahrsten Sinne des Wortes ein neues Gesicht verpasst. Nach der Operation wird sie in einem Safehouse versteckt, einem geheimen Unterschlupf. Gesellschaft bekommt sie dabei von der Agentin Naomi, die der Geheimdienst als Beschützerin schickt. Dabei wird bald klar, dass…

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Gedenkstunde für Roma und Sinti

26. April um 11:00 - 17:00
Am Mahnmal, Ignaz Rieder Kai 21
5020 Salzburg

Gedenkstunde für Roma und Sinti Am Mahnmal, Ignaz Rieder Kai 21, 5020 Salzburg Freitag, 26. April 2019, 11.00 Uhr (beim Spielplatz, 500 m salzachaufwärts ab Volksgarten) Begrüßung: Christian Klippl, Obmann Kulturverein österreichischer Roma Prolog: Schüler*innen der Klasse 4. Klasse des Privatgymnasiums der Herz-Jesu-Missionare mit den Lehrer*innen Mag.a Lisa Körner und Mag. Oliver Baumann Ansprachen: Rosa Gitta Martl, Tochter der KZ-Überlebenden Rosa Winter Mag.a Martina Maschke, Leiterin der Abteilung für bilaterale internationale Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit im Bereich Erinnerungskultur – BMBWF…

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Lena Rothstein & Tony Scholl: Jüdische Witze & Jiddishe Lieder

27. April um 20:00
Cafe Korb Art Lounge, Brandstätte 9 /Tuchlauben
1010 Wien

„Das besondere an einem  Witz ist, dass er nur dann ein guter Witz ist, wenn man ihn nicht erklären muss, man muss ihn nur gut erzählen.“ Lena Rothstein und Tony Scholl führen mit jüdischen Witzen und jiddischen Chansons über Tränen des Lachens hin zu Tränen der Rührung. Intelligente, witzige, zwerchfellerschütternde Pointen bringen einem die wunderbare Welt des  jüdischen Humors nahe. Während die beiden kartenspielend das Leben betrachten wird die Grenze zwischen Publikum und Bühne aufgehoben, als säße man gemeinsam an einem Tisch,…

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Exkursion: Jüdische Spuren und Gedenkstätten in Pannonhalma, Balf und Sopron

28. April um 8:00 - 20:00
Eisenstadt / Neusiedl am See – Bahnhof

Seit der Vernichtung jüdischen Lebens durch den Nationalsozialismus blieben vielerorts nur noch Gebäude, Denkmäler und Friedhöfe als stumme Zeugen jüdischer Gemeinden bestehen. Diese Exkursion führt zu Gedenkstätten, die nun als Erinnerungs- und Begegnungsorte gestaltet sind. Die 1882 eingeweihte Synagoge in Pannonhalma ist jetzt eine kulturelle Einrichtung und der Jüdische Friedhof wurde renoviert. Am Nachmittag besichtigen wir das Mahnmal für die jüdischen Zwangsarbeiter aus Budapest in Balf und die Synagogen und das Holocaust-Museum in Sopron. Männer benötigen eine Kopfbedeckung! Eine Veranstaltung…

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Führung: Unsere Stadt – jugendlich

28. April um 15:00 - 17:00
Museum Dorotheergasse, Dorotheergasse 11
1010 Wien

Dieser Rundgang durch die Dauerausstellung „Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute“ beleuchtet individuelle Geschichten von jungen Wiener Jüdinnen und Juden. Was bedeutete es, in Wien zu leben und aufzuwachsen? Wo waren die Lieblingsplätze? Musste man die Stadt verlassen? Wie konnte das gelingen? Wollte man zurückkommen und wie hatte sich die Stadt verändert? Die Teilnahme an der Führung ist für BesucherInnen mit gültigem Ausstellungsticket frei. Foto (c) JMW   Sonntag, 28 Apr 15:00, Museum Dorotheergasse

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Kino: Lacombe, Lucien (F)

28. April um 21:00
Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4
1010 Wien

Südwestfrankreich 1944: Nachdem der vernachlässigte Bauernsohn Lucien Lacombe nicht in die Résistance aufgenommen wird, hat er bei den sich arrangierenden Kollaborateuren mehr Erfolg. Zunächst sind es nur gemeinsame abendliche Trinkgelage, aus denen bald aber eine Zusammenarbeit mit der Gestapo erwächst. Diese ist sogar hilfreich für Lucien, um der untergetauchten jüdischen Familie der schönen France zu helfen, in die er sich verliebt hat … Basierend auf einem Drehbuch, das Regisseur Louis Malle gemeinsam mit dem späteren Nobelpreisträger Patrick Modiano verfasst hat,…

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Kino: Le Dernier Metro

29. April um 18:00
Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4
1010 Wien

Die letzte U-Bahn noch zu erwischen konnte überlebensnotwendig sein während der deutschen Besetzung von Paris, denn danach begann die mit Waffengewalt durchgesetzte Ausgangssperre. Kaum ein Film hat die Stimmung während dieser Zeit so exakt nachgezeichnet wie François Truffauts LE DERNIER MÉTRO. Das liegt weniger an der elegant erzählten Geschichte des Théâtre Montmartre, dessen jüdischer Leiter sich im Keller versteckt, von dort die Proben verfolgt und seiner Frau Regieanweisungen erteilt – und dabei zusehen muss, wie sich diese in den Hauptdarsteller…

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Kino und Publikumsgespräch: LILI MARLEEN

29. April um 19:00
Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4
1010 Wien

Fassbinders LILI MARLEEN – der teuerste deutsche Film nach 1945. Ein verstörendes und irritierendes Erlebnis. Entlarvung der Nazi-Traumfabrik und deren Demontage oder verherrlichende Nazi-Popkultur im Gewand eines »deutschen Hollywood-Films«? Saul Friedländer erkannte hier eine Vereinigung von »Sentimentalität, Kitsch und Tod«. »Ich wollte etwas machen«, sagte Fassbinder 1981, »was bislang noch niemand gemacht hat: das Dritte Reich über die faszinierenden Einzelheiten seiner Selbstdarstellung durchschaubar machen.« Fassbinder als Neo-UFA-Regisseur: Sentiment mit Todesgeruch, »Wunschkonzert reloaded«. (Klaus Davidowicz)   Mo 29.4. 19:00 Ort: METRO…

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