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April 2018

Interdisziplinäre Veranstaltungsreihe zu Fremdenfeindlichkeit: „Was zu fürchten vorgegeben wird“

17. April - 25. April
Verschiedene Veranstaltungsorte in Wien

Unter dem Titel "'Was zu fürchten vorgegeben ist' – Alterität und Xenophobie" veranstaltet die Forschungsplattform Elfriede Jelinek der Universität Wien von Dienstag, 17. April, bis Mittwoch, 25. April 2018, eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe. In verschiedenen Formaten setzen sich WissenschafterInnen und KünstlerInnen mit dem Themenkomplex Andersheit und Fremdenfeindlichkeit auseinander. Ausgehend von Elfriede Jelineks Werken, die sich von Beginn an kritisch mit der Konstruktion, Ausgrenzung und Vernichtung von Anderem und Fremdem auseinandersetzen, widmet sich die Veranstaltungsreihe einer grundlegenden Hinterfragung der Begriffe und Themenfelder…

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ORF2: dokFilm: „Desert Kids“ in Rahmen 70 Jahre Israel

22. April um 23:25
ORF2

Auf dem TV-Programm von ORF 2 stehen u. a. die „WELTjournal/WELTjournal +“- die ORF-Eigenproduktion „70 Jahre Israel – Die zwei Seiten einer Staatsgründung“ von Ben Segenreich und Karim El-Gawhary und „Ben-Gurion – Israels Übervater“ (9. Mai). Dem 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels widmet sich der „dokFilm: Desert Kids“ (22. April). dokFilm: „Desert Kids“ Sonntag, 22. April 2018, 23.25 Uhr, ORF 2 Es ist nicht der Nahostkonflikt, der im Mittelpunkt von Michael Pfeifenbergers Dokumentarfilm „Desert Kids“ steht. Es sind die „Wüstenkinder“,…

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Vortrag: „Von Empathie zur Verleugnung – Die arabische Einstellung zur Shoah“

23. April um 18:30
Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung, Praterstern 1
1020 Wien

April, 18:30 Uhr – Dr.in Tirza Lemberger Vortrag: „Von Empathie zur Verleugnung – Die arabische Einstellung zur Shoah“ Teil der mehrteiligen Vortragsreihe: „Aus Anlass des 70. Jubiläums des Staates Israel“

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Präsentation des künstlerischen Expeditions- und Ausstellungsprojektes „BIROBIDZHAN“

23. April um 18:30
Museum Dorotheergasse – Palais Eskeles

Das jüdische autonome Gebiet Birobidzhan, das im Jahr 1934 von der sowjetischen Regierung an der äußersten Grenze Russlands mit China gegründet wurde, war bereits lange vor der Gründung des Staates Israel eine offizielle autonome Entität. In der Gegenwart wird es zu oft als „Jüdischer Staat ohne Juden“ abgetan. Das Ausstellungprojekt „Birobidschan“ ist die erste internationale zeitgenössische künstlerische Auseinandersetzung mit der kulturellen Geschichte und Gegenwart dieses Gebiets und dessen Zentrum, der Stadt Birobidschan. KünstlerInnen aus Österreich, Israel, USA und Russland sind…

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Diskussion: POLITIK DER EMOTION – Olga Flor mit Doron Rabinovici

23. April um 19:00
Republikanischer Club, Rockhgasse 1
1010 Wien , Österreich

Montag, 23. April 2018, 19 Uhr, im Republikanischen Club - Neues Österreich: POLITIK DER EMOTION - OLGA FLOR Zu Gast: Olga FLOR, Moderation: Doron RABINOVICI (Schriftsteller, Historiker, Sprecher RC). Mit intellektueller Präzision und Radikalität bezieht Olga Flor Position gegen jene populistische Stimmungsmache, die sich derzeit so gerne als Vertretung der gefühlten Mehrheitsmeinung eines schwammig definierten Volkskörpers ausgibt. Diese „Politik der Emotion“ benutzt berechtigte Ängste, anstatt ihre realen Ursachen zu analysieren. Die zunehmende Unüberschaubarkeit der Ökonomie und die wachsende Informationsdichte dienen…

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Konzert: Klezmer Evergreens mit Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg

23. April um 19:30
Veranstaltungszentrum Wien, Praterstern 1
1020 Wien

Vortrag in englischer Sprache von Efraim Zuroff „Life and work of a Nazi-Hunter – Successes and failures“

23. April um 19:30
Gemeindezentrum der IKG Wien, Seitenstettengasse 4
1010 Wien

Vortrag in englischer Sprache von Efraim Zuroff „Life and work of a Nazi-Hunter – Successes and failures“ am Montag, den 23. April 2018, um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde 1010 Wien, Seitenstettengasse 2 Efraim Zuroff wurde in New York geboren, 1970 ging der Historiker nach Israel. 1978 begann er für das Simon Wiesenthal Center zu arbeiten, zunächst in Los Angeles. Zuroff leitet heute das Büro der Organisation in Jerusalem und ist zuständig für die weltweite Suche nach Nazi-Verbrechern.…

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Vortrag: Israel und Palästina Binationaler Staat oder zwei Staaten für zwei Völker? Prof. Dr. Angelika Timm Berlin

24. April um 17:00

Das israelisch-palästinensische Spannungsverhältnis prägt seit Beginn des 20. Jahrhunderts maßgeb-lich die Entwicklung des Nahen Ostens. Die Jahrzehnte des Konflikts waren durch Militanz und per-manente Verstöße gegen Völker- und Menschenrechte gekennzeichnet. Sie wurden stets jedoch auch vom Streben der internationalen, regionalen und nationalen Politik nach einem friedlichen Aus-gleich begleitet. In diesem Kontext gewann die Formel „Zwei Staaten für zwei Völker“ zunehmend an Bedeutung. Angesichts der bis heute ungelösten Streitfragen bilden die bisherigen kompromissorien-tierten Denkansätze und Initiativen einen wichtigen Erfahrungsschatz für jedes…

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Zeitzeugen-Forum „Erzählte Geschichte“ mit sowjetischen Besatzungskindern in Niederösterreich

24. April um 18:00
Museum Niederösterreich, Kulturbezirk 5
3100 St. Pölten

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen in Österreich mindestens 30.000 Besatzungskinder auf die Welt: als Folge von Liebesbeziehungen, kurzen Affären, „Überlebensprostitution“, aber auch nach Vergewaltigungen. Sie galten als „Kinder des Feindes“, obwohl ihre Väter offiziell keine Feinde mehr waren. Häufig waren sie – gemeinsam mit ihren Müttern – Diskriminierung und Stigmatisierung ausgesetzt. Jahrzehntelang waren viele dieser „Kinder des Krieges“ von einer Mauer des Schweigens umgeben, die erst in den letzten…

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