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Webinar: Gasmorde im KZ Mauthausen – die Geschichte und ihre rechtsextreme Leugnung

5. Mai um 17:00 - 18:00

Am 05. Mai 1945 wurde das KZ Mauthausen befreit. Anlässlich des diesjährigen Gedenktags gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus nimmt dieses Webinar die Gasmorde im KZ Mauthausen in den Blick – ebenso wie die Versuche Rechtsextremer, diese Verbrechen zu leugnen.

Das KZ Mauthausen war eines jener Konzentrationslager, in denen eine Gaskammer existierte. In ihr wurden zwischen 1942 und 1945 tausende Menschen mit Zyklon B ermordet. Kurz vor der Befreiung des Lagers beseitigte die SS die technischen Anlagen der Gaskammer, um die Spuren der Verbrechen zu verwischen. Im Webinar wird die Geschichte der Gasmorde im KZ Mauthausen mit Blick auf den Kontext der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik erzählt. Besonderes Augenmerk gilt dabei auch den revisionistischen Versuchen, die Morde durch Giftgas im Nationalsozialismus und im KZ Mauthausen zu leugnen.

Das Webinar richtet sich an Lehrpersonen, außerschulische PädagogInnen, WissenschafterInnen sowie die interessierte Öffentlichkeit.

Teilnahme:
Das Webinar findet über Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Christian Angerer, Germanist und Historiker, lehrt an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich, ist Mitarbeiter in der Pädagogik an der KZ-Gedenkstätte Mauthausen und zuständig für _erinnern.at_ in Oberösterreich. Buchpublikation in der von _erinnern.at_ herausgegebenen Reihe „Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern“: Christian Angerer/Maria Ecker, Nationalsozialismus in Oberösterreich. Opfer – Täter – Gegner, 2. Aufl., Innsbruck 2018.

Details

Datum:
5. Mai
Zeit:
17:00 - 18:00
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

Zoom-Meeting

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Datum:
5. Mai
Zeit:
17:00 - 18:00
Veranstaltungskategorien:
,

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