JMF (AudiaturOnline): Die NGOs und Geldgeber hinter der BDS-Politik von Airbnb

Am 19. November veröffentlichte Airbnb eine Pressemitteilung, in der das Unternehmen ankündigte, es werde „Angebote“ aus „israelischen Siedlungen in der besetzten West Bank“ „entfernen“. Die Firma nannte keine Details darüber, wie sie „israelische Siedlungen“ oder „besetzte West Bank“ definiert und ob die Entscheidung auch Jerusalem und insbesondere das jüdische Viertel in der Altstadt betrifft.
von NGO Monitor/Audiatur-OnlineDiese Änderung der Firmenpolitik ist ganz offensichtlich das Ergebnis einer koordinierten und gut finanzierten Kampagne von NGOs, die in die BDS-Kampagne (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen) gegen Israel involviert sind, angeführt von Human Rights Watch (HRW) und Jewish Voice for Peace (JVP), im Verbund mit dem UN-Menschenrechtsrat (UNHRC), mindestens drei israelischen Gruppen und der Palästinensischen Autonomiebehörde. Unter den für diese Kampagne verantwortlichen Geldgebern sind eine Reihe von europäischen Regierungen und der in den USA ansässige Rockefeller Brothers Fund.

Airbnb ist seit Jahren intensiven Angriffen ausgesetzt und der Drohung, in die “schwarze Boykottliste“ des UN-Menschenrechtsrat aufgenommen oder anderer negativer Publicity ausgesetzt zu werden. Tatsächlich hat das Unternehmen eingeräumt, dass das Anbieten von Unterkünften in „Siedlungen“ der West Bank nicht illegal ist, was bedeutet, dass die Entscheidung das Ergebnis von politischem Druck ist.

Foto Screenshot Youtube: Aufruhr während eines Interviews mit Ashton Kutcher bei den Airbnb Open in Los Angeles am 19. November 2016. 

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