JMF (Gatestone): Die neue palästinensische „Katastrophe“: Ein Einkaufszentrum, das Palästinenser einstellt

von Bassam Tawil  •  13. Januar 2019

„Rami Levy diskriminiert nicht aufgrund von Ethnizität, Geschlecht oder Religion bei der Einstellung und Beförderung von Mitarbeitern. Alle Mitarbeiter, Palästinenser und Israelis, werden gleich behandelt und erhalten gleiche Leistungen. Die Gehälter richten sich ausschließlich nach der Position und Leistung des Mitarbeiters. Mein Ziel für alle Rami Levy-Mitarbeiter ist, dass sie die gleichen Chancen haben, erfolgreich zu sein.“ – Rami Levy, Inhaber der drittgrößten israelischen Supermarktkette, deren 4.000 Angestellte, wie er sagt, zur Hälfte Palästinenser und israelische Araber sind.

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