Ausstellungen

Vienna – London: Passage to Safety. Emigré portraits in photographs and words by Marion Trestler

Ausstellungsdauer:

7. November bis 7. Dezember 2017
Montag bis Donnerstag, 10.00 bis 17.00 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung (+43 1 317 65 65)

Ort:

Salon BeLLeArTi, Radetzkystraße 5, 1030 Wien

http://www.doew.at/termine/vienna-london-passage-to-safety

Das dokumentarische Projekt beleuchtet die Lebensgeschichten von 21 Österreicherinnen und Österreichern, die in den Dreißigerjahren vor dem Nationalsozialismus nach Großbritannien flüchteten und dort eine neue Heimat fanden. Die in London ansässige Fotografin Marion Trestler hat mit diesen jüdischen Flüchtlingen über viele Jahre hinweg Gespräche geführt, sie immer wieder besucht, fotografiert und gefilmt.

Auf sehr persönliche Art und Weise hat sie sich den individuellen Lebensgeschichten genähert und sie in Form von Interview-Aufzeichnungen dokumentiert. Nun können erstmals in Österreich die Foto-Porträts in einer Ausstellung des Salons BeLLeArTi gezeigt und der an Bildern wie Erzählungen ebenso reich illustrierte SYNEMA-Band präsentiert werden.

Der Krieg gegen die Minderwertigen – Zur Geschichte der NS-Medizin in Wien

 

Ausstellungseröffnung und Zeitzeuginnengespräch: Ein Denkmal guter Taten – Träume und Hoffnungen von Kindern während des Holocausts

Ausstellungseröffnung:

Dienstag, 12. Dezember 2017
Zeit: 11 – 13 Uhr
Ort: Theater Nestroyhof – Hamakom, Nestroyplatz 1,
1020 Wien.

Ausstellungsdauer:

13. Dezember 2017 – 31. Januar 2018

geschlossen vom 23. Dezember 2017– 7. Januar 2018

Ausstellungszeiten:

Montag – Freitag von 10 – 16 Uhr

und zu den Aufführungen im Theater Nestroyhof am Abend

http://www.erinnern.at

 Zeitzeugin: Dr. Lucia Heilman im Gespräch mit SchülerInnen. Eine Veranstaltung von Milli Segal in Kooperation mit erinnern.at und LIKRAT/IKG.

Lucia Heilman wird 1929 geboren, ihre Mutter ist Jüdin, ihr Vater nicht. Sie gehört der jüdischen Religionsgemeinschaft an und wächst als Einzelkind bei ihrer Mutter auf. Ab 1941 ist sie in akuter Lebensgefahr, denn immer mehr Wiener Jüdinnen und Juden werden aus Wien in die Tötungsanstalten der Nationalsozialisten deportiert. Reinhold Duschka, ein Bergsteigerfreund des Vaters, entschließt sich Lucia und ihre Mutter in einem Verschlag seiner Werkstätte im 6. Bezirk zu verstecken. Ab diesem Zeitpunkt leben sie in größter Gefahr, denn eine Entdeckung würde das Todesurteil für alle bedeuten …

Lucia und ihre Mutter bleiben jahrelang versteckt und erleben im April 1945 ihre Befreiung durch die Rote Armee.

Die Ausstellung, kuriert von Yehudit Inbar, der einstigen Chefkuratorin der Gedenkstätte Yad Vashem, ist für ein jüngeres Publikum gedacht, um diesem von den Ereignissen des Holocausts durch die Augen der Kinder zu erzählen.

Die Ausstellung basiert auf der Idee eines leeren Klassenzimmers, in dem auf zwölf Schultafeln die Geschichten von Kindern erzählt werden.

Die Zeichnungen, Gedichte, Tagebücher und selbst erfundenen Spiele erwecken den Eindruck, als würden die Kinder sehr bald wiederkommen, doch die wahre Geschichte zeigt sich, wenn man sich den Tafeln nähert.

Jede Tafel spiegelt das Leben der Kinder vor dem Holocaust wider, aber auch den Horror und die Angst, die sie empfunden haben, sowie den großen Verlust, den sie schlussendlich ertragen mussten.

Einige der Schultafeln bieten interaktive Erfahrungen, ermöglichen so den BesucherInnen eine aktive Teilnahme an der Ausstellung.

Einige der Kinder, die in der Ausstellung vorgestellt werden, haben den Holocaust nicht überlebt. Diejenigen, die ihn überlebt haben, mussten ihr Leben völlig von vorne beginnen. Die Geschichten in der Ausstellung ermöglichen es uns, die Kinder und ihre Schicksale in Erinnerung zu behalten und sich damit auseinanderzusetzen.

Zur Eröffnung bzw. zum dazu stattfindenden Zeitzeuginnengespräch können sich Schulklassen anmelden. Kontakt: info@millisegal.at
12.12.2017  |  11:00  –  13:00   |

Helena Rubinstein. Die Schönheitserfinderin

Das kurze Leben der Ruth Maier: Wien – Oslo – Auschwitz

Ausstellungseröffnung:
Montag, 20. November 2017, 18.30 Uhr

Ausstellungsdauer:
21. November 2017 bis 19. Jänner 2018
Montag bis Mittwoch und Freitag 9.00 bis 17.00 Uhr,
Donnerstag 9.00. bis 19.00 Uhr

Ort:
Ausstellung Dokumentationsarchiv,
Altes Rathaus,
Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien
(Eingang im Hof)

https://www.doew.at

Gemeinschaftsausstellung des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes und des norwegischen Zentrums für Holocaust- und Minderheitenstudien

Kaum jemand in Österreich kennt die aus Wien stammende Ruth Maier, deren Tagebücher und Briefe aufgrund einer norwegischen Initiative seit 2014 Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbes (Memory of the World) sind – nur sieben Jahre, nachdem der norwegische Schriftsteller Jan Erik Vold sie erstmals publiziert hatte.

Ruth Maier wurde 1920 in Wien als Tochter des Vorsitzenden der Postgewerkschaft, Ludwig Maier, geboren. Als Jugendliche begann sie Tagebücher zu schreiben. An ihrem 18. Geburtstag wurde sie Zeugin der Gewaltexzesse des Nazi-Mobs während des Novemberpogroms 1938 in Wien: Ruth Maier, die zuvor keinerlei Beziehung zum Judentum hatte, begann in ihrem Tagebuch eine Auseinandersetzung über ihre Identität. Verjagt von der Schule, delogiert aus der Gemeindewohnung, ohne jede Zukunft im nationalsozialistisch beherrschten Österreich, fand sie im Jänner 1939 Zuflucht in Norwegen. Im November 1942 lieferte die Polizei der Quisling-Regierung sie an die Nationalsozialisten aus. Gemeinsam mit Hunderten norwegischen Jüdinnen und Juden von Oslo nach Auschwitz deportiert, wurde sie dort vor 75 Jahren, am 1. Dezember 1942, ermordet.

Ruth Maiers Tagebücher liegen inzwischen in zwölf Sprachen vor. Auf Norwegisch und Englisch entstanden in den letzten Jahren ein Theaterstück, ein Musical und eine Oper. Von dem Spielfilm über Ruth Maier und ihre „Zwillingsseele“ Gunvor Hofmo, der zurzeit unter der Regie von Elsa Kvamme entsteht, wird bei der Eröffnung am 20. November ein kurzer Ausschnitt in englischer Sprache gezeigt.

Camaradas: ÖsterreicherInnen im Spanischen Bürgerkrieg

DÖW-Kooperation: Ausstellungseröffnung / Buchpräsentation am 6. Dezember 2017

Am 17. Juli 1936 putschten spanische Generäle gegen ihre demokratisch gewählte Regierung und traten damit den Spanischen Bürgerkrieg los. Drei Monate später wurden die Internationalen Brigaden gegründet, denen sich in den kommenden zwei Jahren an die 35.000 Männer und Frauen aus vielen Ländern anschlossen, unter ihnen 1400 ÖsterreicherInnen. Die Ausstellung möchte das Schicksal dieser österreichischen Interbrigadisten vor Augen führen und ihre Lebenswege nachzeichnen.

Das gleichnamige Buch unternimmt den Versuch, eine Leerstelle im sozialen Gedächtnis Österreichs zu füllen und aus einer interdisziplinären Perspektive über die Teilnahme der rund 1400 ÖsterreicherInnen nachzudenken. Neue Erkenntnisse in der internationalen Aufarbeitung des Themenbereichs, die Öffnung russischer Archive und die jüngsten Forschungsergebnisse zur österreichischen Geschichte der dreißiger und vierziger Jahre erlauben es, einen neuen Blick auf das Thema zu werfen

Einleitende Worte:

Oliver RATHKOLB (Universität Wien)
Miguel ALONSO BERRIO (Spanische Botschaft)
Gerhard BAUMGARTNER (DÖW)
Eva FRIEDLER (Vereinigung österreichischer Freiwilliger)
Eugen GROSS (prenninger gespräche)

Zur Ausstellung und Buchpräsentation: Georg PICHLER (Universidad de Alcalá, Madrid)

Eine Veranstaltung der Universität Wien (Institut für Zeitgeschichte, Universitätsbibliothek Wien), dem Verein „prenninger gespräche“, CLIO, DÖW u. a.

Genosse. Jude. Wir wollten nur das Paradies auf Erden

„Alle Macht den Sowjets. Frieden, Land und Brot“. Für diese Devisen begeisterten sich auch viele Juden. In Russland erhofften sie sich einen Bruch mit dem jahrhundertealten Antisemitismus des Zarenreichs. Die Strahlkraft der Revolution ging weit über die russischen Grenzen hinaus. Weltweit und auch in Österreich begannen Juden für die Gleichstellung aller Menschen zu kämpfen, sie alle träumten vom Paradies auf Erden. Dabei entstanden enge Beziehungen zwischen österreichischen und russischen Marxisten. Oftmals waren es jüdische Kommunisten, die zwischen diesen beiden Welten vermittelten. Diese Verbindungen auf diplomatischer, politischer, gesellschaftlicher und kultureller Ebene bilden die Ausgangspunkte für die Betrachtung der geschichtlichen Ereignisse beider Länder. Beginnend mit dem Exil Leo Trotzkis in Wien noch vor der Oktoberrevolution und endend mit dem Untergang der Sowjetunion.

Kuratorinnen: Gabriele Kohlbauer-Fritz, Sabine Bergler

Eine Zukunft für die Vergangenheit – Neuzugänge aus der Sammlung Herbert Exenberger

bis 21. Dezember 2017
Das Rote Wien im Waschsalon, Karl-Marx-Hof, Halteraugasse 7, 1190 Wien

www.doew.at

2009 verstarb der langjährige Bibliothekar des DÖW und Autor zahlreicher Publikationen, Herbert Exenberger. Exenberger, der sich auch im Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer/innen, Opfer des Faschismus und aktiver Antifaschist/inn/en engagierte, war auch privat ein Sammler und Bewahrer

Goldstern

01. – 30. November 2017

Galerie Volkskunst
Franziska-Appel-Gasse 43
1220 Wien

https://www.memorygaps.eu/gap-november-2017/

„Goldstern“ lautet der Titel der November-Ausstellung von Memory Gaps ::: Erinnerungslücken, in der Galerie Volkskunst, Franziska-Appel-Gasse 43, 1220 Wien. In dieser Ausstellung erinnert Memory Gaps ::: Erinnerungslücken an zwei weibliche Opfer des Nationalsozialismus, eine in Wien geborene Widerstandskämpferin und eine jüdische Ethnologin, die im Konzentrationslager Sobibor ermordet wurde. Diese werden einem antisemitischen Volkskundler und Wiener Museumsdirektor gegenübergestellt, nach welchem nach wie vor eine Gasse in Wien Donaustadt benannt ist …

Franziska Appel (* 21. Februar 1892 in Wien; † 29. April 1943 ebenda) war eine österreichische Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Von Beruf Schneiderin, war sie ab 1931 Mitglied der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs, nach dem Parteiverbot durch die Regierung Dollfuß ab 1934 Mitglied der Revolutionären Sozialisten sowie Bezirkskassierin der Roten Hilfe und der KPÖ im 8. Wiener Gemeindebezirk. Im Juli 1941 wurde sie von der Gestapo verhaftet, im November 1942 vom NS-Volksgerichtshof zum Tode verurteilt. Die NS-Vorwürfe betrafen: Vorbereitung des Hochverrats, Identifikation mit dem Bolschewismus und Verbreitung von Flugschriften. Franziska Appel wurde am Abend des 29. April 1943 im Wiener Landesgericht geköpft.

Bis zum heutigen Tag existiert keine Straße, die ihren Namen trägt. Hingegen ist nach Michael Haberlandt nach wie vor eine Gasse in Wien Donaustadt benannt. Haberlandt war Indologe, Volkskundler, habilitierter Völkerkundler sowie Gründer und Leiter des Volkskundemuseums in Wien. Als Museumsdirektor, als wissenschaftlicher Autor und Herausgeber bereitete er frühzeitig den Boden für die Verbreitung von antisemitischem, rassistischem, deutschnationalem und prokolonialistischem Gedankengut. Anstelle von Michael Haberlandt sollte in Wien Donaustadt an Franziska Appel erinnert werden.

Ruth Maier – Blaugefrorener Himmel – Gedächtnisausstellung zum 75. Todestag

Ab 17. November bis 1. Dezember
Memory Gaps

Blue Danube Contemporary Art

Ruth-Maier-Promenade 42

1220 Wien

https://www.memorygaps.eu/ruth-maier-blaugefrorener-himmel/

Ruth Maier (* 10. Nov. 1920 in Wien; † 1. Dez. 1942 im KZ Auschwitz) war eine österreichische jüdische Schriftstellerin. In Wien geboren, flüchtet sie im Januar 1939 zu Bekannten der Familie nach Lillestrøm, einer Kleinstadt nahe Oslo. Als Norwegen 1940 von der deutschen Wehrmacht besetzt wurde und Ruth Maiers Visum nach England abgelaufen war, jedoch nicht erneuert wurde, blieb sie in Norwegen, wurde verhaftet und am 26. November 1942 von Oslo in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert, wo sie unmittelbar nach der Ankunft ermordet wurde. Ruth Maier wurde primär durch ihre erst 2007 veröffentlichten Tagebücher bekannt, die einen Zeitraum von 1933 bis 1942 umfassen, weshalb sie auch „Anne Frank Norwegens“ genannt wird.

Bis zum heutigen Tag existiert in Wien keine Straße, die ihren Namen trägt. Hingegen ist nach Carl Auböck seit 2002 (!) eine Promenade in Wien-Donaustadt benannt. Auböck war Maler, renommierter Designer und Gründungsmitglied der Wiener Werkstätten, seit 1933 NSDAP Mitglied, später auch SA-Mitglied. Aufgrund seiner sehr frühen NS-Zugehörigkeiten war Auböck als sog. „Alter Kämpfer“ eingestuft und von Mai bis November 1945 in Wien inhaftiert. Anstelle von Carl Auböck sollte künftig in Wien-Donaustadt an Ruth Maier erinnert werden.

“Aufschrei 17:03 Uhr”, 2016, Tusche auf Papier, 48 x 36cm, Copyright: Konstanze Sailer

EREIGNIS-RAUM-KUNST MICHA ULLMAN

DOMMUSEUM WIEN
Stephansplatz 6, 1010 Wien

http://www.galerie-cora-hoelzl.de/current%20exhibition.htm

Ausstellungseröffnung: „EREIGNIS–RAUM–KUNST MICHA ULLMAN“

Die jüdisch-christliche Kultur ist aus dem „Wort“ hervorgegangen. Das Dom-Museum Wien widmet aus Anlass seiner Wieder-Eröffnung eine Sonderausstellung der Sprache der Bilder und der Schrift. Die Schrift ist Anwesenheit des Wortes und seine Abwesenheit zugleich. An zentraler Stelle zu Beginn der Ausstellung wird die Skulptur „Mitte“, das III. Buch der 5-teiligen Arbeit „Sandbook I – V“, 2001 von Micha Ullman zu sehen sein. Die Skulptur besteht aus bereits korrodierendem Eisen und rotem Sand aus der Wüste Israels. Der lose Sand hält die Form eines geöffneten Buches. Ein Buch, in welches die Zeichen der Schrift erst eingeschrieben werden oder eines in dem der Wind die Spur längst verweht hat. Das Zeichen, die Gegenwart des Wortes, beinhaltet beides: Zukunft wie Vergangenheit.

Ausstellung 11. 10. 2017 bis 25. 10. 2017 tel. Vereinbarung
Vernissage 11. 10. 2017, 18 – 21 Uhr,
Finissage 23. 11. 2017 in Anwesenheit d. Künstlers
Symposium April 2018 zum Werk von Micha Ullman
Anlässlich der Teilnahme von Micha Ullman an der
Sonderausstellung „Bilder der Sprache und Sprache der Bilder“
7.10. 2017- 26.08.2018 zur Wieder-Eröffnung DOMMUSEUM WIEN
Stephansplatz 6, 1010 Wien

Israel before Israel – Fotografien von Ze’ev Aleksandrowicz 1932–1936

22 Nov 2017 bis 01 Apr 2018,
 Museum Dorotheergasse

www.jmw.at

Ze’ev Aleksandrowicz war Zionist und leidenschaftlicher Fotograf. Geboren 1905 in Krakau als Sohn eines Papierhändlers, lebte er als Student auch kurz in Wien. Zahlreiche Reisen führten ihn in europäische Länder und Mitte der 1930er-Jahre einmal um die Welt. Zwischen 1932 und 1935 reiste er drei Mal nach Palästina. Tel Aviv, die 1909 gegründete, erste moderne jüdische Stadt faszinierte ihn. Beeindruckt von der Aufbruchsstimmung in dem rasant wachsenden zionistischen Projekt, fotografierte Aleksandrowicz in den modernen Stilen der Neuen Sachlichkeit und des Neuen Sehens europäische Immigranten wie auch Araber, Ozeandampfer und die Baustellen der gerade entstehenden Architektur der modernistischen „Weißen Stadt“. Nach seiner Hochzeit mit einer sefardischen Jüdin im Jahr 1936 wählte er Tel Aviv auch als Wohnsitz für seine junge Familie. Das Fotografieren gab er auf. Erst Jahre nach seinem Tod 1992 wurden seine Fotos aus den 1930er-Jahre zufällig entdeckt: mehr als 15 000 Negative, die in einem alten Koffer schlummerten. Das Jüdische Museum Wien zeigt nun eine Auswahl von Aleksandrowicz‘ Palästina-Fotos mit Schwerpunkt auf Tel Aviv.

Kuratorin: Andrea Winklbauer
Ausstellungsgestaltung: Conny Cossa

Foto © Ze’ev Aleksandrowicz Estate