JMF: Die verschwiegene Geschichte der jüdischen Flüchtlinge im Nahen Osten

Ich bin nur eine der 850.000 jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Ländern und dem Iran, die die Länder, in denen sie zumeist schon seit der babylonischen Zeit gelebt haben, verlassen mussten oder aus ihnen flüchteten oder vertrieben wurden.

JMF: Anzahl der palästinensischen Flüchtlinge beträgt Tausende und nicht Millionen Ynet/reuters

Einer Regierungsstudie zufolge sind die von der UNRWA angegebenen Millionen von Flüchtlingen irreführend. Der jüdische Staat erkennt die fünf Millionen Nachkommen der ursprünglichen Flüchtlinge von 1948 nicht an.

Lichtskulptur „OT“ erinnert an zerstörte Synagogen in Wien

Das hebräische „OT“ bedeutet Zeichen oder Symbol. Eine gleichnamige Lichtskulptur soll nun in Wien anlässlich des Gedenkjahres an die im November 1938 zerstörten Synagogen erinnern. (8. November 2018, 19:30 und 20Uhr „Zerstörtes wieder sichtbar machen“)

Bundespräsident traf israelischen Staatspräsidenten in Wien

Rivlin lud Van der Bellen für das kommende Jahr zu einem Staatsbesuch in Israel ein

JMF (Audiatur Online): Antisemitische Boykottbewegung: „BDS Schweiz“ Hand in Hand mit Linksextremisten

Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen haben Vertreter der Israel-Boykott Bewegung BDS Schweiz gemeinsam mit linksextremistischen Gruppierungen versucht, einen Raum in einem der Stadt-Zürcher Gemeinschaftszentren (GZ) für eine Veranstaltung anzumieten. Das haben Recherchen von Audiatur-Online ergeben. Von Audiatur-Online darauf angesprochen, haben die Verantwortlichen des Gemeinschaftszentrums Buchegg den Mietvertrag wegen Täuschung umgehend storniert.

JMF (Mena) Interview: Die Israel-Obsession der Vereinten Nationen

Anlässlich der dieser Tage abgehaltenen UN-Generalversammlung in New York führte das freie Radio corax ein Gespräch mit Florian Markl, Mena Watch-Mitarbeiter und Ko-Autor des Buches „Vereinte Nationen gegen Israel“, über die Israel-Obsession der UN, die Illusion vom Weltparlament und das Völkerrecht

Welcome to Vienna: Einladung vertriebener Wiener Jüdinnen und Juden

"Mit diesen Einladungen bekennt die Stadt Wien seit vielen Jahrzehnten, wie wichtig ihr die öffentliche Wahrnehmung und die Anerkennung des Leides der Holocaust-Überlebenden und ihrer Familien sind, so Susanne Trauneck, Generalsekretärin des Jewish Welcome Service.“

JMF: MENA - Wie aus einem Terroranschlag eine Schießerei am Arbeitsplatz wird

Es scheint eine niemals enden wollende Tragödie zu sein, dass Palästinenser mittels Terroranschlägen versuchen, ein Land zu bekommen, welches sie wahrscheinlich eher durch friedliche Verhandlungen erreichen könnten.