JMF(The Times of Israel): Zweiter britischer Labourabgeordneter wegen Kritik an der Antisemitismuspolitik seiner Partei von Sanktionen bedroht

Ian Austin, der vor den Disziplinarausschuss geladen wurde, sagt, er sei „beschämt“ über Jeremy Corbyns Politik gegenüber Juden

Schächten - IKG dankt Mikl-Leitner und kritisiert FPÖ

IKG-Präsident Oskar Deutsch sieht bisherige Praxis der Produktion von koscherem Fleisch bestätigt

Prozess gegen Identitäre: Freibrief für Rechtsextreme

Die extreme Rechte bekam einen richterlichen Freibrief in die Hand

JMF (AudiaturOnline): Internationales Recht und die Anerkennung der israelischen Souveränität über die Golanhöhen

Professor Eugene Kontorovich von der Northwestern University School of Law wurde am 17. Juli 2018 vor das US-Repräsentantenhaus geladen, um dort seine Einschätzung über die potentielle Anerkennung der israelischen Souveränität über die Golanhöhen durch die Vereinigten Staaten abzugeben.

JMF (MENA): 15 Sekunden, die in unseren Medien nicht vorkommen

15 Sekunden, um Schutz zu suchen. 15 Sekunden zum nächsten Bunker. 15 Sekunden, um beim Abendessen die Kinder zu packen und ins Stiegenhaus zu rennen. 15 Sekunden, um es aus der Dusche in den Schutzraum zu schaffen. 15 Sekunden im Einkaufszentrum, im Park, am Spielplatz, im Kindergarten, beim Arzt. 15 Sekunden haben die Israelis Zeit, sich nach einem Raketen-Alarm in Sicherheit zu bringen. 15 Sekunden, die in unseren Medien so gut wie gar nicht vorkommen.

Wiener Zeitung: Mehr als nur ein Schnitt

Die Produktion von koscherem Fleisch ist so viel mehr als die Schlachtung von Hand. Das Tier muss gesund aufwachsen, darf nicht durch einen langen Tiertransport gestresst sein und muss nach seinem Tod völlig ausbluten. Die jüdischen Speisegesetze bemühen sich hier, das Leid des Tieres so gering als möglich zu halten, sagt Gemeinderabbiner Schlomo Hofmeister im Gespräch mit der Wiener Zeitung. Einen minutenlangen Todeskampf gibt es nicht.

JMF: MENA - Israel-Berichterstattung: Und täglich grüßt das Murmeltier

Wieder einmal schießt die Hamas ihre Raketen auf Israel, und wieder einmal setzt die mediale Berichterstattung erst ein, wenn der jüdische Staat sich dagegen zur Wehr setzt. So geht es seit Jahr und Tag, und keine Kritik hat daran etwas zu ändern vermocht. Der frühere Israel-Korrespondent einer großen Nachrichtenagentur ist diesem Problem schon vor drei Jahren auf den Grund gegangen.

Gezielter Angriff gegen österreichische Juden: „Wir wehren uns!“

Nach Gespräch mit Augenzeugen und Opfer besteht für IKG-Präsident Deutsch kein Zweifel über Motiv des Angreifers.