Friedhöfe und Massengräber
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| BAD SAUERBRUNN |
A 2 bis Wiener Neustadt Süd, abbiegen auf die S53 bis Ausfahrt Sauerbrunn. Auf der Eisenstädterstraße bis zum Ortsfriedhof | |
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DEUTSCHKREUTZ |
A 2 - A 3 - S 31 - B 62
im Ort rechts abbiegen, über Hauptplatz, 102 oder A 2 - A 3- Klingenbach
(Grenze-Paß) - Sopron- Deutschkreutz. |
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EISENSTADT |
A 2 - A 3 |
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FRAUENKIRCHEN |
A 4 bis Abfahrt Mönchhof
- B 51 bis Frauenkirchen. |
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GATTENDORF |
A 4 bis Parndorf - B 10
bis Gattendorf. Nach der Bahnunterführung (Ortsende) links abbiegen
(wegweiser). |
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GÜSSING |
A 2 bis Abfahrt Oberwart
- B 57 bis Güssing Ortseinfahrt (Feuerwehr) links abbiegen in Stremtalstraße, nach 300 m links |
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KITTSEE
Der in das 18. Jahrhundert zurückreichende 11.633 m² große
Friedhof wird von der Stadtgemeinde Kittsee gepflegt. |
A 4 bis Abfahrt Parndorf
- B 10 bis Gattendorf - B 50 bis Kittsee Am Schanzl. |
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KOBERSDORF |
A 2 - A 3 - S 33 bis Abfahrt
Kobersdorf, nach Hauptplatz links abbiegen in Waldgasse |
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LACKENBACH |
A 2 - A 3 - S 31 - B 62-
Ortseinfahrt bei AGIP-Rasthaus - am Hauptplatz links abbiegen nach Ritzing.
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MATTERSBURG |
A 2 - Abfahrt Oberwart,
Zufahrt über Ortsfriedhof |
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OBERWART
Dieser Friedhof ist
ein Teil des örtlichen Kommunalfriedhofes. Er wurde erst in der Zwischenkriegszeit
angelegt. Die Stadtgemeinde übernahm seine Pflege. |
A 2 bis Abfahrt Oberwart,
Zufahrt über Ortsfriedhof |
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RECHNITZ
Der Friedhof wurde
1833 angelegt. Er wird von der Stadtgemeinde gepflegt. – Bei der
Ruine des sogenannten „Kreuzstadels“ befindet sich das Mahnmal
für die rund 200 im Herbst 1945 vor Ort ermordeten ungarisch-jüdischen
Zwangsarbeiter. |
A 2 bis Abfahrt Oberwart-
Groß Petersdorf - B 63 bis Schachendorf vor Landesgrenze links nach
Rechnitz, am Hauptplatz links nach Markt Neuhodis, oder A 2 bis Abfahrt
Kirchschlag- B 55 bis Lockenhaus - 56 über Gschriebenstein bis Rechnitz.
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STADTSCHLAINING
Er ist der letzte der ursprünglich
drei Friedhöfe von Stadtschlaining. Nur wenige Grabsteine zeugen
vom Charakter des Ortes. – 1997/98 wurde vom Verein „Schalom“
aus Landesmitteln ein Mahnmal errichtet und der Friedhof eingezäunt.
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A 2 bis Abfahrt Oberwart,
im Ortszentrum abbiegen nach Stadtschlaining, 200 m nach der Ortseinfahrt
Gegenüber der Autobushaltestelle in die Baumschulgasse |
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KLAGENFURT |
A 2 bis Klagenfurt Ost,
Südring bis St. Ruprecht |
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BADEN |
Baden, Halsriegelstrasse
2 |
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BAD PIRAWARTH
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B 7 (Brünnerstraße)
bis Abzweigung in Kollnbrunn nach Pirawarth - auf dem Berg zum Parkplatz
der Ortskirche zum Friedhofseingang |
| BRUCK
/ LEITHA 2003 wurden im Stadtarchiv lange Jahre ignorierte Totenscheine von 155 ungarischen jüdischen Zwangsarbeitern wiederentdeckt die durch unmenschliche Arbeitsbedingungen und Misshandlungen umgekommen waren. Am 29.3.2009 wurde eine neugestaltete Grab- und Gedenkstätte von der Stadtgemeinde mit einem Namensliste enthüllt. |
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DEUTSCH WAGRAM |
A 23 bis Ende - B 8 bis
Deutsch-Wagram, abzweigen (Ampel) nach Bockfließ, über Bahnüberquerung,
dann links 2. Straße (Viktor-Kaplan Str.) bis Ende, dann links
in die Fabrikstraße. Kontakt: Ida Olga Höfler
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DÜRNKRUT
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A 23 bis Ende - B 8 bis
Angern - B 49 bis Ortsanfang Dürnkrut, links abbiegen zum Ortsfriedhof
und Waldbad. |
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GÄNSERNDORF
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A 23 bis Ende - B 8 über
Straßhof/ Silberwald bis km 29, Ortsrand von Gänserndorf, rechts
an der Bundesstraße (Hinweistafel) Kontakt: Ida Olga Höfler 02282-2115 oder 0676-7287931 |
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GÖTTSBACH
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A 1 bis Abfahrt Ybbs, in
Ybbs abzweigen nach Göttsbach |
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GROSS-ENZERSDORF |
A 23 bis Abfahrt Stadlau- Aspern-Eßling - Groß Enzersdorf, Donau-Oderkanal abzweigen nach Neuoberhausen, 500 m links. Kontakt: Ida Olga Höfler
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HOHENAU |
A 23 bis Ende- B 8 bis Angern - B 49 bis Hohenau, ab Rathausplatz (Hinweistafel) über Bahnübergang, dann links (Wachtelgasse, Sackgasse) Kontakt: Ida Olga Höfler
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HOLLABRUNN |
A 22 bis Stockerau - B 303 bis Hollabrunn Kontakt: Ida Olga Höfler
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HORN |
A 2
bis Stockerau - B 4 bis Horn. |
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KLOSTERNEUBURG |
B 14
Richtung Kritzendorf bis Holzgasse Kontakt: Frau Stadtrat Martina Enzmann Tel. 0664/3400 017 Frau Mag. Barbara Eckstein, Rathaus Tel. 02243/444 307 |
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KORNEUBURG Seit 1915 besteht eine israelitische Abteilung auf dem Stadtfriedhof, gärtnerisch abgegrenzt, rechts vom Haupteingang (in der Ecke) an der Stockerauer Straße. Auf dem Friedhof, der von der örtlichen Friedhofsverwaltung gepflegt wird, befinden sich 9 Grabsteine sowie 12 von der Chewra Kadischa gestiftete Grabtafeln. Der Pflegezustand ist ausgezeichnet. Am neuen Teil des Friedhofs konnten vom Verein bereits umfangreiche Sanierungsmaßnahmen gesetzt werden. |
A 22 bis Korneuburg Ost,
links abbiegen, durch Korneuburg in Richtung Stockereau, links an der Stockerauer
Straße Kontakt: Ida Olga Höfler 02282-2115 oder 0676-7287931 |
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KREMS |
A 1 bis S 33 bis Abfahrt
Krems, oder A 22-B 3 bis Krems. Friedhof befindet sich im Kleeblatt der
Abfahrt |
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MARCHEGG
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A 23 bis Ende - B8 über Gänserdorf, Weikendorf nach Marchegg, von der Hauptstraße links abbiegen (Tafel Friedhof) in die Rohrwassergasse bis Ende. Kontakt: Ida Olga Höfler
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MICHELNDORF
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B 1 bis 2 km nach Mitterndorf
(1km vor Michelndorf), links abbiegen zum Bauernhof Burchhart, Waldkloster,
etwa 200m zu Fuß durch den Wald. Kontakt: Mag. Ingrid Oberndorfer 0660/5577804 |
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MISTELBACH
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B 7 (Brünnerstraße) bis Abzweigung Schrick- L 46 bis und durch Mistelbach (Oberhofer Straße), rechts über die Brücke und links in die Waldstraße 104. Kontakt: |
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MÖDLING |
A 2 bis Wiener
Neudorf - B 17 bis Abzweigung rechts nach Mödling. |
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NEULENGBACH |
A 1 bis Altlengbach, L
19 bis Neulengbach, Almersbergstraße. |
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NEUNKIRCHEN |
A 2 bis bis Wiener Neustadt
Süd - B 17 bis Neunkirchen. |
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OBERSTOCKSTALL
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A 22 bis Stockerau - B
3 bis Kirchberg/Wagram, Landes-straße bis Oberstockstall, 1.5 km
in Richtung Ruppersthal oder B 1 bis Ried/Riederberg - Tulln-B 3 w.o.
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ST. PÖLTEN |
A 1 bis St. Pölten
Süd, durch die Stadt Richtung Krems, nach Bahnunterführung 1.
Ampel links (Parkplatz Kommunal-friedhof). Zu Fuß zum Friedhof oder
- mit Friedhofsschlüssel - in die Karlstettenerstraße abbiegen
bis zum Friedhofstor. |
ST.
PÖLTEN ALT |
Kontakt:
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STOCKERAU |
A 22 bis Stockerau West. Kontakt: Ida Olga Höfler
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TULLN
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B 1 bis Ried/Riederberg-
L 213, 34 km oder A 22 bis Stockerau - B 4 - B 19, Frauentorstraße-Paracelsusstraße.
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WAIDHOFEN/THAYA |
A 22 bis Stockerau - B
4 bis Horn - B 303 - B 5 bis Waidhofen |
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WIENER NEUSTADT
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A 2 bis Abfahrt Wöllersdorf
- B 21 bis Friedhof Kontakt: werner_sulzgruber@hotmail.com |
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ZWETTL
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A 22 bis Stockerau - B
4 bis Horn - B 38 bis Zwettl, 125 km, oder A 1 bis St. Pölten - S 33 bis Krems - B 37 über Gföhl bis Zwettl, Zufahrt über Schillerstraße nach Syrnau |
OBERÖSTERREICH |
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| GMUNDEN Rund 30 Steine werden von der Stadtgemeinde Gmunden gepflegt.
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Kontakt:
IKG-Linz |
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| LINZ |
Kontakt:
IKG-Linz |
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| STEYR |
Kontakt:
IKG-Linz
und Mauthausen
Aktiv Steyr Mag.Ramsmayer Tel 02752-48765 |
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| BAD
AUSSEE
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SALZBURG |
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| SALZBURG
STADT |
Kontakt: IKG Salzburg |
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GRAZ |
A 2 bis Graz West, Kärntnerstraße bis Don Bosco-Alte Poststraße |
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HETZENDORF/JUDENBURG |
A 2 - S 6 - B 306 - S 6
St. Michael - S 36 bis Judenburg Ost, 200 m Richtung Judenburg links |
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KNITTELFELD
Der Friedhof diente der kleinen jüdischen Gemeinde von Knittelfeld
als Begräbnisstätte. |
A 2 - Semmering - Bruck/M.-
St. Michael – Knittelfeld |
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LEOBEN |
A 2 -Semmering - Bruck/M.-
Leoben Ost. |
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TRAUTMANNSDORF |
A 2 bis Abfahrt Ilz- B
69 bis Feldbach Bad Gleichenberg. Ortsmitte rechts abbiegen nach Trautmannsdorf
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TIROL |
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| INNSBRUCK
NEU Es gibt 129 Gräber. Der Zustand ist gut. |
Kontakt: IKG Innsbruck | |
| INNSBRUCK
ALT
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VORARLBERG |
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HOHENEMS Der jüdische Friedhof in Hohenems geht auf das Jahr 1617 zurück. Er liegt an einem bewaldeten Abhang des „Schwefelberges“. Von den über 500 Gräbern sind heute nur mehr 370 aufgrund der erhalten gebliebenen Grabsteine zu lokalisieren. |
Datenbankabfragen im Verzeichnis der Grabsteine auf dem Jüdischen Friedhof Hohenems |
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WIEN |
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ZENTRALFRIEDHOF I. TOR Im Zuge
der Stadterweiterung im 19. Jahrhundert wurde im Jahre 1877 der jüdischen
Gemeinde 260.000 m² als Begräbnisstätte überlassen.
Bis 1916 wurden hier rd. 80.000 Verstorbene beerdigt. Von den 60.000
Gräbern wurden 1945 fast 3.000 durch fehlgeleitete Fliegerbomben
zerstört. |
Tel: +43-1/ 767 62 52 |
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ZENTRALFRIEDHOF IV. TOR Dieser
250.000 m² große Friedhof wird ab 1916 belegt, nachdem die
jüdische Abteilung am 1. Tor zu klein geworden war. Bis heute fanden
hier 60.000 Gemeindemitglieder ihre letzte Ruhestätte, weiters
die im Zuge der Umbettung vom Döblinger Friedhof in den Achtzigerjahren
des vorigen Jahrhunderts Enterdigten, sowie in den Jahren 1938-1945
die sg. „nichtarischen“ Christen. |
Tel: +43-1/ 767 62 52 |
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FRIEDHOF IN DER "ROSSAU" Dieser
Friedhof reicht auf die Mitte des 16. Jahrhunderts zurück und
ist damit der älteste erhaltene jüdische Friedhof Wiens,
ja der älteste Friedhofs Wiens überhaupt. Er stand bis 1783
in Verwendung. Erwähnung verdient der Umstand, daß die
Grabsteine immer wieder von der Hochwasser führenden Donau weggeschwemmt
wurden und nach Zurückweichen der Flut nur annähernd auf
ihren ursprünglichen Platz wieder aufgestellt werden konnten.
Erst die Donauregulierung schuf Abhilfe. Um die nach Schändung
des Areals noch verbliebenen Grabsteine vor der Zerstörung zu
bewahren, wurden diese im Jahre 1943 auf den Zentralfriedhof, 4. Tor,
gebracht und dort vergraben. Erst 1984 wurden sie zurückgebracht
und aufgestellt. |
Öffnungszeiten:
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WÄHRINGER FRIEDHOF 1784
von der stark gewachsenen jüdischen Gemeinde angekauft und ständig
erweitert, diente der Friedhof bis 1879 als zentrale Begräbnisstätte
der Gemeinde. Insgesamt wurden auf den 21.209 m² großen
Friedhof 8.593 Tote zur letzten Ruhe bestattet. |
Derzeit aus Sicherheitsgründen leider nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. |
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FRIEDHOF FLORIDSDORF Der ursprünglich von der IKG Floridsdorf errichtete 5.566 m² große Friedhof fiel nach der Eingemeindung des Vororts durch Wien an die Wiener Kultusgemeinde. Von 1873 bis heute fanden 1.391 Beerdigungen statt. Gepflegt wird der Friedhof mit Unterstützung der Bezirksvorstehung, der Chewra Kadischa und der Kultusgemeinde von privater Seite. |
Für BesucherInnen:
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Massengräber In diese sicherlich unvollständige Liste wurden nur solche Orte aufgenommen, wo es sich bei den Ermordeten oder an Krankheiten Verstorbenen um Juden handelte. |
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| Bad
Deutschaltenburg (Niederösterreich) Anfang 1945 Sammelplatz für jüdische ungarische Zwangsarbeiter, die von den Schanzarbeiten auf Kähnen nach Mauthausen gebracht werden sollten. Etwa 2000 wurde so nach Mauthausen transportiert. Schwächere noch vorort in die Donau gestoßen. Hinter dem Karner befindet sich ein Grab für 11 unbekannte Opfer. |
Bezirk Bruck a.d.Leitha | |
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DEUTSCH SCHÜTZEN
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Eisenberg (Burgenland) |
Bezirk
Oberwart A 2 bis Abfahrt Oberwart B 63 bis Großpetersdorf - L 311 Burg-Eisenberg, in Ortsmitte Deutsch Schützen abzweigen - nach rechts zur Martinskirche mit Gedenktafel. |
| Donnerskirchen
(Burgenland) Zwangsarbeitslager ungarischer Juden, zahlreiche Tote durch Flecktyphus sind am Friedhof Richtung Purbach begraben. |
Bezirk Eisenstadt Umgebung | |
| Eggenfeld
(Steiermark) 20 ungarischen Juden gelang es vorerst auf einem Todesmarsch zu entkommen. Angehörige der SS-Division Wiking entdeckten sie am Eggenfelderkogel wo sie erschossen wurden. |
Bezirk Graz/Umgebung | |
| Enns
(Oberösterreich) Um den 18.4.1945 wurden 97 ungarische Juden in den Strassen von Enns auf einem Todesmarsch erschossen. Sie wurden in einem Massengrab beerdigt und später nach Mauthausen umgebettet. |
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| Ennsdorf
(Niederösterreich) Während der Todesmärsche gab es im Ortsbereich ca. 50 Tote. Ein Denkmal befindet sich an der Strasse nach Mauthausen, ca. 200 m von der B 1 entfernt. |
Bezirk Amstetten | |
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FELIXDORF (Niederösterreich)
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A 2 bis Ausfahrt Traiskirchen
- B 17 bis Ortsende Sollenau-Kreuzung. Kreuzung Eggendorferstraße
rechts abbiegen in Schulstraße |
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GÖSTLING
(Niederösterreich) |
A 1 bis Abfahrt Ybbs -
B 25 Scheibbs-Lunz/See - Göstling, Ortsfriedhof |
| Großraming
(Oberösterreich) Am 13.4.1945 traf aus der Steiermark eine Gruppe ungarischer Juden auf einem Todesmarsch ein. Nicht Gehfähige wurden erschossen und in die Enns geworfen. Am Kraftwerk befindet sich eine Gedenktafel. |
Bezirk Steyr-Land | |
| Hofamt
Priel (Niederösterreich) Anfang Mai 1945 wurden von der SS 214 ungarische Juden erschossen. Die Grabesstelle ist unbekannt. |
Bezirk Melk | |
| Klöch
(Steiermark) Anfang April 1945 wurden typhuskranke Juden von der SS erschossen. |
Bezirk Radkersburg | |
| Lichtenwörth
(Niederösterreich) 187 tote ungarische Juden sind namentlich erfasst, etwa 80 sind unbekannte Tote. |
Bezirk Wiener Neustadt | |
| Loretto
(Burgenland) Ende März 1945 wurden im Ort mehrere ungarische Juden durch SS-Angehörige erschlagen. |
Bezirk Eisenstadt Umgebung | |
| Losenstein
(Oberösterreich) Mindestens 10 ungarische Juden wurden hier getötet. Sie wurden in ein Gemeinschaftsgrab auf den Stadtfriedhof Steyr überführt. |
Bezirk Steyr-Land | |
| Nestelbach
– Laßnitzhöhe (Steiermark) 18 kranke Juden wurden von der SS erschossen und später exhumiert. |
Bezirk Graz-Umgebung | |
| Paldau
(Steiermark) Während der Todesmärsche wurden zumindest 10 Juden erschossen und nach dem Krieg am Ortsfriedhof beigesetzt. |
Bezirk Feldbach | |
| Präbichl
(Steiermark) Am 7.4.1945 wurden zumindest 200 Juden erschossen. Sie wurden vom Volkssturm in 5 Gruben in der Seeau begraben. |
Bezirk Leoben | |
| Randegg
(Niederösterreich) Am 15.4.1945 wurden etwa 100 Juden von SS und HJ erschossen und verbrannt. Überreste wurden von der HJ aus Reinsberg vergraben. Ein Erinnerungsdenkmal befindet sich im Schliefau Graben. |
Bezirk Scheibbs | |
| Rantenberg
(Niederösterreich) Im April 1945 wurden 6 ungarische Juden von SS-Männern erschossen, nachdem sie sich ihr Grab schaufeln mussten. |
Bezirk Melk | |
| Rechnitz
(Burgenland) Am 24.3.1945 wurden etwa 180 ungarische kranke Juden von den Teilnehmern eines Abschiedstreffens (die Rote Armee war bereits in der Nähe) im Schloss Bathiany beim Kreuzstadel ermordet. Der genaue Ort des Massengrabes ist unbekannt. Zwei Zeugen wurden nach 1945 ermordet um sie an Ausagen vor einem Volksgerichtsprozess zu hindern. |
Bezirk Oberwart | |
| St.
Margareten (Burgenland) Hier wurden im Früjahr 1945 18 unbekannte jüdische Zwangsarbeiter durch Steinschlag ermordet. 6 weitere wurden erschossen. Im Ort befindet sich ein Gedenkstein. |
Bezirk Eisenstadt | |
| Schachendorf
(Burgenland) Eine unbekannte Anzahl von an Typhus gestorbenen ungarischen Zwangsarbeitern wurde im Bereich des späteren Niemandlandes des Eisernen Vorhanges begraben. |
Bezirk Oberwart | |
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SCHATTENDORF (Burgenland)
Grabanlage für
27 in der Zeit von Oktober 1944 bis April 1945 im Lager Schattendorf
ums Leben gekommene ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter. |
A 2-A 3-B 16 bis Kreisverkehr
Siegendorf-Zagersdorf-Draßburg. Schattendorf bis Ortsfriedhof.
Etwa 300 m zu Fuß der Staatsgrenze entlang, am Bundesheerwachturm
vorbei bis zur Grabstätte |
| Siegendorf
(Burgenland) 43 namentlich bekannte jüdische Zwangsarbeiter starben hier während der Todesmärsche. Am Fuße des Hügels „Mittlerer Berg“ befindet sich ein Gedenkstein an der Stelle eines aufgelassenen Massengrabes. |
Bezirk Eisenstadt Umgebung | |
| Sulzbach
(Niederösterreich) Im April 1945 erschossen SS-Angehörige im Steinbruch 42 ungarische Juden. |
Bezirk Baden | |
| Termberg
(Oberösterreich) Während der Todesmärsche 1945 wurden etwa 30 ungarische Juden im Ortsbereich ermordet und im Strassengraben verscharrt. |
Bezirk Steyr | |
| Thenneberg
(Niederösterreich) Im April 1945 ermordete SS im Ortsbereich 12 ungarische Juden. |
Bezirk Baden | |
| Wandau
(Steiermark) Beim Todeszug der ungarischen Juden nach Mauthausen stießen die Bewacher dutzende schwache Gefangene beim Passieren der Wandauer Brücke in die Enns. |
Bezirk Leoben | |
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ZISTERSDORF
(Niederösterreich)
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A 23 bis Ende - B8 bis Angern- B 49 bis Dürnkrut, links abbiegen bis Zistersdorf Kontakt: Ida Olga Höfler
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