Radio / Fernsehen

Der Mann, der den Nazicode knackte
ORF III, 14.08.2016, 21:00

Dokumentation 2014
„Die Nazi-Jäger: Gustav Wagner und Franz Stangl“ (21.55 Uhr)
In deutschsprachiger Erstausstrahlung erzählt die Dokumentation „Der Mann, der den Nazicode knackte“ vom Engländer Alan Turing, einem pazifistischen Mathematik-Genie, der die Maschine „Enigma“ entwickelte, um den Verschlüsselungscode der Nazis zu knacken und damit den Grundstein der heutigen Computertechnologie legte.

Die Nazi-Jäger: Gustav Wagner und Franz Stangl
ORF III, 14.08.2016, 21:55

Dokumentation
Danach beleuchtet eine Episode der Doku-Reihe „Die Nazijäger“ zwei waghalsige Missionen des israelischen Geheimdienstes, der in der Nachkriegszeit flüchtigen Naziverbrechern nachjagte. Niemand anderer als Simon Wiesenthal spürte den „Henker von Sobibor“, Gustav Wagner, am 30. Mai 1978 in Brasilien auf. Gemeinsam mit dem Kommandanten des Vernichtungslagers Sobibor, Franz Stangl, wurde dieser für die Ermordung von nahezu einer Million Menschen verantwortlich gemacht.

„Orientierung“ – Wie ESRA jungen Flüchtlingen hilft
ORF 2, 14.08.2016, 12:30

Einer von vier Beiträgen im ORF Religionsmagazin
Aslan aus Afghanistan ist 16. Gewalt hat er schon früh in seinem Heimatland erfahren, gefoltert wurde er im Iran. Von dort hat er die Flucht nach Österreich geschafft. Das Psychosoziale Zentrum ESRA (hebräisch: Hilfe) in Wien hilft ihm, mit den Ängsten und den bösen Träumen umzugehen, die ihn noch immer verfolgen. Als Einrichtung der Israelitischen Kultusgemeinde 1994 gegründet, um vor allem Überlebende des Holocaust zu betreuen, bieten die Ärzte, Psychologinnen, Sozialarbeiter und Psychotherapeutinnen von ESRA heute vermehrt Kriegs- und Folteropfern Hilfe, die als Flüchtlinge nach Österreich gekommen sind. Das unterstreicht auch ESRA-Geschäftsführer Peter Schwarz: „Es gab Zeiten, in denen Menschen aus Österreich vertrieben wurden. Das alles kann man nicht rückgängig machen. Aber man kann versuchen, den Flüchtlingen heute zu helfen.“ Ein Bericht von Brigitte Wojta.

Aufgetischt An der Wiener Praterstraße
ORF 2, 15.08.2016, 18:05

Dokumentation, A 2016
“Die Straßen Wiens sind mit Kultur gepflastert, die anderer Städte mit Asphalt” (Karl Kraus 1874-1936) Die Hauptverbindung von der Innenstadt zu einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Wiens, dem Praterstern, war schon immer Wohn- und Arbeitsort außergewöhnlicher Persönlichkeiten. Künstler wie Arthur Schnitzler und Johann Strauss, Johann Nestroy und Ferdinand Raimund sind untrennbar mit dem zweiten Bezirk verbunden. Zu Zeiten Kaiser Maximilians II stand die damals als “Jägerzeile” bekannte Straße in hoheitlichem Besitz. Sie diente “Seiner Majestät” als exklusiver Weg in das kaiserliche Jagdrevier, die Venediger Au. 1766 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht entwickelte sich die Wiener Praterstraße nach und nach zu der bunten Gegend, die sie heute ist. Hier vermischt sich heute jugendlicher Hipster-Flair mit jüdisch-orthodoxem Traditionsbewusstsein und Alt-Wiener Gemütlichkeit. Die historischen Gebäude sind fest in der Hand innovativer Unternehmer und sinnlicher Genießer…

Natan. Frankreichs unbekanntes Kinogenie
ARTE, 16.08.2016, 23:15

Dokumentation, IRL/GB/USA/F 2013
“Natan” erzählt die unglaubliche Geschichte eines aus Rumänien stammenden jüdischen Unternehmers, der 1907 nach Frankreich einwanderte und in den 20er Jahren die gesamte französische Filmindustrie beherrschte: Bernard Natan. 1938 fiel er einer antisemitischen Verleumdungskampagne zum Opfer und wurde wegen vermeintlichen Verstoßes gegen die guten Sitten inhaftiert. Nach Aberkennung der französischen Staatsbürgerschaft wurde er 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.Die Sendung wirft die Frage auf, was es gestern und heute bedeutet, Franzose zu sein, und verdeutlicht die erschreckenden Folgen von Verleumdung. Tragisch ist vor allem auch, dass einer der mächtigsten französischen Filmproduzenten fast völlig aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden wäre, hätten nicht zwei irische Regisseure seinen abenteuerlichen und risikofreudigen Lebensweg in den Mittelpunkt dieses spannenden Dokumentarfilms gestellt.Wie konnte eine solche Persönlichkeit vergessen und so radikal aus der offiziellen Geschichtsschreibung gestrichen werden? Mit zahlreichen Filmausschnitten, reichem Archivmaterial und dank sehr aufschlussreicher Interviews unter anderem mit Natans Enkelin haben David Cairns und Paul Duane das berührende Porträt des Natan Tannenzaft alias Bernard Natan geschaffen: ein Film gegen das Vergessen über einen Kinopionier und Visionär aus den Anfängen der Filmgeschichte.

Jud Süß – Film ohne Gewissen
ARTE, 17.08.2016, 20:15

Drama, D/A 2010
Berlin, 1939: Ferdinand Marian ist Schauspieler, der große Erfolg ist bisher aber ausgeblieben. Als NS-Propagandaminister Joseph Goebbels auf ihn zukommt und ihn in Veit Harlans neuem Film als den Juden Süß besetzen will, lehnt Marian ab, doch Goebbels droht mehr oder weniger offen damit, ihn als Schauspieler aus dem Verkehr zu ziehen, wenn er die Rolle nicht übernimmt. Künstlerisch anspruchsvoll soll der Film werden und die Massen auch im Kino auf Hitlers Rassenhass einschwören. Marian stimmt gezwungenermaßen zu; von schlechtem Gewissen geplagt beschließt er aber, den Juden besonders sympathisch darzustellen. Doch Marian hat sich nicht nur vor seinem eigenen Gewissen zu verantworten, sondern auch vor seiner Frau Anna. Denn diese hat jüdische Wurzeln und ist entsetzt, dass Marian sich für antisemitische Propaganda hergibt.1940 feiert “Jud Süß” bei den Filmfestspielen in Venedig erfolgreich Premiere. Dort bekommt Ferdinand Marian prompt ein Angebot von einem italienischen Produzenten, in Amerika zu drehen. Anna sieht darin die Chance, sich der zunehmenden Gefahr in Deutschland zu entziehen, doch Marian kann und will die Premierentour nicht absagen. Kurz darauf verschwindet Anna und wird, wie Marian nach dem Krieg erfährt, in einem KZ vergast. Marian fühlt sich schuldig, greift immer öfter zur Flasche, verliert die Kontrolle über sich.Bis 1945 sahen über 20 Millionen Menschen in Europa den Film “Jud Süß”. Nach dem Krieg wurde der Film mit einem Aufführungsverbot belegt, welches noch heute gilt. Ferdinand Marian erhielt nach dem Krieg Berufsverbot. Er kam am 9. August 1946 ums Leben.

Die verlorene Zeit
ARTE, 19.08.2016, 07:00

Drama, Kriegsfilm, D 2011
Auschwitz-Birkenau 1944: Tomasz Limanowski, Katholik und politischer Häftling, liebt die Jüdin Hannah Silberstein. Die beiden arbeiten in der Lagerbäckerei und schaffen es, sich immer wieder dank Bestechung für ein Rendezvous zu treffen. Dennoch scheint ihre Liebe ohne Zukunft. Hannah wird schwanger und Tomasz ist klar, dass etwas geschehen muss. Er freundet sich mit jemandem aus der Kleiderkammer an, und bald hat er aus alten Uniformresten eine deutsche Offiziersuniform geschneidert. Als Offizier verkleidet holt er Hannah unter dem Vorwand aus dem Lager, sie verhören zu wollen. New York, 1970er Jahre: Hannah hat überlebt. Sie ist mit einem Psychiater verheiratet und hat eine Tochter. Eines Tages sieht sie durch Zufall in einer Fernsehdokumentation ein Interview mit dem mittlerweile 50-jährigen Tomasz, der von ihrer Liebe in Auschwitz erzählt. Sie nimmt Kontakt mit dem Suchdienst des Roten Kreuzes auf. Zurück im Jahr 1944: Warschau wird in Schutt und Asche gelegt, und Hunderttausende Soldaten der polnischen Nationalarmee werden getötet. Hannah, die glaubt, dass Tomasz in Warschau umgekommen ist, zieht Richtung Westen und wird von einem Rotkreuz-Konvoi gefunden. Sie überlebt. Auch Tomasz hat überlebt … Doch Tomasz’ Mutter Stefania belügt ihn und sagt, dass Hannah tot sei. Zurück in den 1970er Jahren: Tomasz (jetzt 54) lebt mit seiner Tochter in einer polnischen Kleinstadt. Das Leben und der repressive polnische Politapparat setzen ihm zu. Da klingelt das Telefon, es ist Hannah. Tomasz erkennt sie sofort wieder und ist erschüttert. Sie verabreden einen Besuch …

Gernstl in Israel
3sat, 20.08.2016, 13:15

Dokumentation, D 2014
In dem zweiteiligen Film reist Franz Xaver Gernstl mit seinem altbewährten Team nach Israel. Er möchte sehen, wie man in einem Land lebt, das nie zur Ruhe kommt. Israel ist sicherlich einer der geschichtsträchtigsten, dynamischsten und umstrittensten Orte dieser Erde. Ein Land, in dem die Menschen gelernt haben, in permanenter Ausnahmesituation so etwas wie ein ganz normales Leben zu führen. Mickey Shubitz, der in Tel Aviv geboren ist, begleitet das Filmteam auf seiner Reise. Die Hauptstadt Israels ist das wirtschaftliche Zentrum und die Kulturmetropole des Landes. Die Stadt ist jung, gerade mal 100 Jahre alt, und verfügt über ein architektonisches Erbe von rund 4000 Gebäuden im Bauhausstil. Die Deutsch-Jüdin Sharon Golan Yaron kümmert sich um den Erhalt der Häuser. In der Fußgängerzone treffen Mickey Shubitz und Franz Gernstl einen älteren Herrn mit Rauschebart, Sonnenbrille und Schlapphut. Er erzählt, dass er ehemals Rock-Sänger in Brooklyn war, jetzt aber Mitglied der orthodoxen Chabad-Bewegung und als Rabbi tätig ist. Auf halbem Weg zum Toten Meer machen die Reisenden in der Wüste Negev Halt. Am Schild “Sea Level Zero” sitzt seit 30 Jahren ein Beduine, der gelegentlich sein Kamel an Touristen vermietet und ansonsten das Leben gemächlich angeht – ganz ohne Uhr oder Handy. Zurück in Tel Aviv besucht das Team Ronny Edry in seiner “Peace Factory”. Der Grafikdesigner hatte vor zwei Jahren fast versehentlich eine große Bewegung ins Leben gerufen, die “Israel Loves Iran”-Kampagne auf Facebook. Nach einem Ausflug ins Kibbuz folgt ein Besuch bei Uri Hofi. Er gilt als Begründer der israelischen Schmiedekunst. Er hat zwar das Schmieden erst mit 59 Jahren begonnen, doch mit inzwischen 79 Jahren hat er es zu beachtlichem Können gebracht. Wieder zurück in Tel Aviv am Drummer’s Beach endet der erste Teil der Reise. Jeden Freitag vor dem Shabbat treffen sich hier junge Israelis, um gemeinsam zu trommeln, zu tanzen und den Sonnenuntergang zu feiern.

Vom Pionier zum Millionär: Levi Strauss, Ein Leben für die Jeans
3sat, 21.08.2016, 07:00

Dokumentation, D 2010
Es gibt wohl kaum einen Ort auf der Welt, an dem nicht irgendjemand eine Jeans trägt. Um die Erfindung der Blue Jeans und nicht zuletzt um Levi Strauss ranken sich unzählige Legenden. Dabei trugen PR-Strategen des Unternehmens Levi Strauss & Co. gezielt zum Mythos bei. Die Lebensgeschichte von Löb – in Amerika “Levi” – Strauss ist jedoch auch ohne diese Ammenmärchen eine der spannendsten Geschichten der deutschen Emigration im 19. Jahrhundert. Dank seines Durchsetzungswillens, seines Erfinderreichtums, seiner Kreativität und seines Gespürs für den Markt meisterte er den steilen Weg vom armen jüdischen Hausierer-Sohn aus Franken zum einflussreichsten und auch beliebtesten Kaufmann von San Francisco.

Shine – Der Weg ins Licht
ARTE, 22.08.2016, 15:30

Dokumentation, AUS 1996
Ein Mann läuft durch die verregneten Straßen einer australischen Großstadt und redet kichernd unablässig mit sich selbst. Als er sich in einer Kneipe ans Klavier setzt, ist da plötzlich nur noch Musik. Der Mann heißt David Helfgott. In Rückblenden erfährt der Zuschauer, wie er zu dem wurde, der er nun ist: Als Kind trichterte ihm sein ebenso strenger wie ehrgeiziger Vater ein, dass man beim Schach und beim Musizieren “immer gewinnen muss”.Für den jüdischen Vater, der den Großteil seiner Familie im Holocaust verloren hat, ist diese Maxime Teil seiner Überlebensstrategie. Doch als der hochmusikalische David tatsächlich die Einladung erhält, in England Musik zu studieren, verbietet ihm der Vater die Reise. Denn für ihn ist der Zusammenhalt der kleinen Restfamilie wichtiger als alles andere. Dass David doch noch nach London ans Konservatorium geht, verdankt er der Schriftstellerin Katharine Susannah Prichard, die ihn gegen den Willen des Vaters unterstützt.Bestärkt von seinem Lehrer Cecil Parkes, sucht sich David für das Abschlusskonzert Rachmaninows drittes Klavierkonzert aus, das Lieblingsstück seines Vaters, nicht zuletzt, weil es eines der schwierigsten Werke der Klavierliteratur ist. David meistert das Stück, doch zugleich zerbricht er an der Aufgabe. Er erleidet einen schweren Nervenzusammenbruch. Aus der Psychiatrie und von den Dämonen seiner Vergangenheit kann ihn erst die Liebe der Astrologin Gillian befreien.”Shine – Der Weg ins Licht” ist das intensive Porträt eines Mannes, der an den Ambitionen und Traumata seines dem Holocaust entkommenen Vaters zerbricht, bevor er seinen eigenen Weg findet.

Kiss me, I’m Jewish. Die neue Lebenslust junger Juden
tagesschau24, 27.08.2016, 21:15

Dokumentation, D 2010
Judentum heute ist mehr als Kultur, Religion und Tradition – es ist Lebenslust! Laut, bunt, geistreich und intensiv machen die jungen Juden Europas ihr Erbe fit für die Zukunft. “Kiss me I’m Jewish” spürt spielerisch und überraschend der orthodox – unorthodoxen Lebenslust junger Jüdinnen und Juden nach: von Budapest bis Brüssel, von Madrid bis Berlin. Der junge Rabbiner Zevi Ives und seine Gattin Sara verkörpern diese Aufbruchstimmung. Sie mischen mit ihrer Organisation für Jüdische Studenten in Europa (ECJS) das jüdische Leben in Europa auf. Ihre Mission: Jude sucht Jüdin. Viermal im Jahr rufen sie: ‘Party like a Jew’ und tausende jüdischer Singles folgen ihnen. Getreu dem Gebot ‘seid fruchtbar und vermehret euch’ organisieren sie in ganz Europa Single-Wochenenden. In der Dritten Generation nach der Shoah breitet sich die Vielfalt Jüdischen Lebens wieder kraftvoll in den Metropolen Europas aus. Kreativ, vernetzt, selbstbewusst und unternehmungshungrig treten junge Jüdinnen und Juden ihr reiches kulturelles Erbe an. Sie brechen 60 Jahre nach dem Holocaust auf, um zu erwecken, was auch von ihren Eltern verdrängt und verschüttet wurde. Auf der Suche nach einer eigenen jüdischen Identität finden sie neue, zeitgemäße Formen und Inhalte. Sie tun dies im Bewusstsein als Juden leben zu wollen, auch um von ihrer Umgebung als Juden erfahren zu werden. Die Dokumentation hält fest, was es bedeutet, für 400 jüdische Singles aus ganz Europa ein Event zu organisieren, bis die Flirthungrigen schließlich einfallen und den Spagat zwischen Speed-Dating und Torah wagen.

Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs – Die Krankenakte Hitler
ORF III, 27.08.2016, 21:05

Dokumentation, D 2012
Wie krank war Hitler? Diese Frage beschäftigt Mediziner, Psychiater und Historiker seit mehr als sechzig Jahren. “Ein Mann, der einen verbrecherischen Krieg vom Zaun gebrochen hat und sechs Millionen Juden ermorden ließ, der muss auf seine Gesundheit hin untersucht werden”, sagt der Medizinhistoriker Prof. Dr. Hans-Joachim Neumann.

Vor der Revolution – Israelis in Persien
Spiegel Geschichte, 28.08.2016, 16:30

Dokumentation 2013
Dieser Film erzählt die Geschichte des guten Lebens zahlreicher Israelis im Iran vor der Islamischen Revolution 1979. Der jüdische Filmemacher Dan Shadur verbrachte selbst seine ersten Lebensjahre mit seinen Eltern in Teheran: ein Leben voller Wohlstand, Glück und Freiheit. Bis der Schah gestürzt wurde, die diplomatischen Beziehungen zwischen Tel Aviv und Teheran endeten und die im Iran ansässigen Israelis unter Lebensgefahr aus dem Land fliehen mußten.

Hitlers Jurassic Park
n-tv, 02.09.2016, 04:35

Dokumentation, GB 2013
Die Ausweitung des Deutschen Reiches war nur eine wahnwitzige Vision der Nazis. Mit Hilfe von namhaften Wissenschaftlern erstellten sie Entwürfe für Jagdparks, in denen längst ausgestorbene Tiere zu Leben erweckt werden sollten. Die Idee der “Arisierung” nahm ein absurdes Ausmaß an: Mittels genetischer Manipulationen versuchte man die Evolution zu kontrollieren. Die n-tv Dokumentation zeigt ein neue Dimensionen des nationalsozialistischen Größenwahns.